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Informationen aus 2017

Durch Anklicken der Kurzinfo gelangen Sie zum vollständigen Text.

24.02.2018Senioren von den Klischees Krankheit, Pflege und Einsamkeit befreien
24.02.2018Statt Landpartie wieder einmal zu Besuch in Berlin
18.02.2018Wiederholung des PC-Seminars
18.02.2018Verdiente Ehrungen für Ingeborg Kölling und Ruth Heuten
10.02.2018"Et jeht widder loss!"
10.02.2018Bonner sangen "Ich möch ze Fooss noh Kölle jon"
03.02.2018Die Erfolgsgeschichte Bildungswerk wurde im ‚Parkhotel' fortgeschrieben
03.02.2018Ein Besuch bei gastfreundlichen und aufgeschlossenen Moslems
27.01.2018Silberbach und Enderle bleiben im Gespräch
27.01.2018Bremen hatte für BRH Senioren einiges zu bieten
20.01.2018BRH für eine länderübergreifende Zusammenarbeit
20.01.2018Gut besuchte Jahreshauptversammlung des BRH Lemgo
19.01.2018Telefon der Geschäftsstelle gestört
13.01.2018Gegenwind für Pläne einer Bürgerversicherung
13.01.2018Eine etwas andere Art der Seniorenbetreuung: Home Instead
06.01.2018BRH Senioren erlebten "eine verzauberte Welt"
06.01.2018BRH-Köln: "Das ganze war ein Erlebnis!"

 

(24.02.2018)
Senioren von den Klischees Krankheit, Pflege und Einsamkeit befreien

(Münster) "Ich möchte mich dafür einsetzen, dass ältere Menschen nicht als gesellschaftlicher Ballast angesehen werden," stellte sich der Landesvorsitzende des Seniorenverband BRH, Martin Enderle (Bielefeld) in Münster auf der Jahreshauptversammlung des BRH Münster den älteren Besuchern vor. Der vor etwas mehr als einem Jahr in Dortmund gewählte Vorsitzende besucht zurzeit als neuer Amtsinhaber alle Orts- und Kreisverbände in NRW, um sich einen Überblick über die Stimmung und die Probleme an der Basis zu verschaffe

Enderle ist in Münster kein Unbekannter, denn hier war er bis 1992 der erste Leiter des Umweltamtes Münster, wo er mit dem damaligen Oberbürgermeister Jörg Twenhöven eng zusammenarbeitete. Der Landes-BRH-Chef möchte das Thema Senioren von den Klischees Krankheit, Pflege und oft auch Einsamkeit befreien und den älteren Menschen mehr an die Gesellschaft anbinden. "Jene, die bald die Hälfte der Gesellschaft ausmachen, sollten endlich in das soziale Leben integriert werden!" Außerdem will er auch in Münster gegen den Mitgliederschwund mit erprobten Werbemaßnahmen beim BRH tätig werden. Das war für den BRH-Münster-Vorsitzenden Gerd Türck das Signal, aktuelle Zahlen preiszugeben: Im letzten Jahr sind in Münster 16 Mitglieder verstorben, denen nur zwei Neueintritte gegenüberstehen. Zurzeit zählt man im Kreisverband um die 250 Mitglieder.

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(24.02.2018)
Statt Landpartie wieder einmal zu Besuch in Berlin

(NRW/Berlin) Den aktuellen Aufruf der Medien "Zeit für eine Landpartie bei Temperaturen wie am Polarkreis bei strahlender Sonne" griff ein BRH-Mitglied spontan auf und machte sich auf eine Erlebens-Tour. Statt aber zu zarten Kristallen auf Wiesen und Felder, Bäume und Blütenreste, wählte er ein Ziel, das jeden älteren Menschen gern ruft: Berlin. Und hier suchte und fand er dann auch Antworten auf die Fragen "Warum Berlin immer noch 'ne Reise wert ist?"

Dafür nahm er "kleine" Anstrengungen auf sich, kletterte ganz oben auf das "Hotel Adlon", um einen Foto-Blick auf das Brandenburger Tor zu gewinnen, und bemühte sich auf das Dach des "Park Inn Hotels" mit Blick in Richtung TV-Turm. Und dann sprudelte es nach der Rückkehr so richtig heraus: Berlin ist immer eine Reise wert. Ob politische Bildungsreise oder privater Besuch. Jeder Stadtgang produziert spannende Blicke und Ausblicke auf magische Orte. Es gibt unendlich viele dieser Winke, z.B. auf Potsdamer Platz oder Gedächtniskirche mit nahem Kurfürstendamm. Oder ein atemberaubender Ausblick vom Fernsehturm auf die Stadt rundum.

Stets aufs Neue zieht diese Stadt ihre Besucher an. Gut singt es sich mit Bully Buhlan "Ich hab' noch einen Koffer in Berlin". Aber dieser Rückversicherung bedarf es nicht. Berlin ist - wie gesagt - immer eine Reise wert. Die nächste Entdeckungstour wird für unseren Senior kommen, da kann man sicher sein. Sein Ziel: Natürlich Berlin. Wer als älterer Mensch solche und ähnliche Erfahrungen gemacht hat: Erzählen Sie bitte und berichten sie es dem BRH-Landesbüro NRW in Münster (02573/9791450). Wir berichten, den BRH NRW und seinen Mitglieder wird es freuen.

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(18.02.2018)
Wiederholung des PC-Seminars

Wegen der großen Nachfrage wiederholt der BRH NRW für Mitglieder mit PC-Kenntnissen in der Zeit vom 05. bis 07. Juli 2018 in der DBB-Akademie in Königswinter-Thomasberg das Seminar mit den Schwerpunkten "Windows Dateimanagement, Bildbearbeitung mit Gimp2 & Excel Grundlagen.

Es sind auch diesmal nur 12 Seminarplätze vorhanden.

Einzelheiten finden Sie auf unserer Seite Termine.

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(18.02.2018)
Verdiente Ehrungen für Ingeborg Kölling und Ruth Heuten

(Minden) Bei der Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes BRH Minden im "Victoria Hotel" konnte Vorsitzender Werner Kurze wieder einmal auf eine recht erfolgreiche Verbandsarbeit zurückblicken. So referierten auf den monatlichen Versammlungen an traditioneller Versammlungsstätte namhafte Fachleute über Themen, die auf die Belange älterer Bürger zugeschnitten waren. Auch die vom Reisedienst vorbereiteten Halbtagsausflüge und die Studienfahrt zum Bodensee im Juni 2017 wurden sehr gut angenommen. Ein Wermutstropfen auch in Minden: Leider verminderte sich der Mitgliederbestand durch den Tod mehrerer Mitglieder.

Bei der von Schatzmeisterin Ruth Heuten geführten Kasse bestätigten die Kassenprüfer die sorgfältige Buchführung und einen ausgeglichenen Haushalt. Da war es nur noch Formsache, dass die Anwesenden dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilten.

Zur anschließenden Ehrung von 16 langjährigen und verdienten Mitgliedern konnte manch einer leider aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen. Hervorzuheben aber ist die Ehrung der stellvertretenden Vorsitzenden Ingeborg Kölling (30 Jahre) und der Schatzmeisterin Ruth Heuten (20 Jahre). Abschließend informierte Vizevorsitzende Kölling, die auch für den Reisedienst in Minden zuständig ist, über die nächsten Halbtagesfahrten und die Studienfahrt im Juni zur Insel Fehmarn. Mit besten Wünschen für die Zukunft und eine erfolgreiche Mitarbeit im Ortsverband des BRH schloss schließlich Vorsitzender Kurze die insgesamt gelungene Hauptversammlung.

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(10.02.2018)
"Et jeht widder loss!"

(NRW) Jetzt gibt es kein Zurück mehr, wir starten nicht nur am Rhein in den Karnevalsendspurt. Dazu ertönt jetzt in und weit um Köln das bekannte "Et jeht widder loss!" Und so manch eine Ältere oder ein Älterer träumt so gerne mit Willy Schneider "Man müsste noch mal zwanzig sein!"

Unser Seniorenverband ruft zum Mitmachen auf. Natürlich machen alle Senioren mit, wenn die Kolibris singen "Und dann die Hände zum Himmel!" Fühlt man sich manchmal auch so allein, heute muss es nicht sein. Es dauert nur wenige Tage, dann singt Jupp Schmitz wieder "Am Aschermittwoch ist alles vorbei!" Wie schön es auch sei, dann ist alles vorbei. Es wird die westkirchliche Fastenzeit eingeleitet. Wenn sie in diesem Jahr mitgemacht haben beim "Alaaf und Helau", etwa kostümiert, und nun ein schönes Foto haben: Mischen Sie auf diese Art mit ein und schicken Sie es uns. Wir freuen uns dann mit. Seniorenverband BRH NRW Münster. post@brh-nrw.de

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(10.02.2018)
Bonner sangen "Ich möch ze Fooss noh Kölle jon"

(Bonn) Etliche hundert ältere Menschen saßen im Beethovensaal des „Maritimhotels“ in der Seniorensitzung, darunter eine Gruppe des Seniorenverbandes BRH unter Führung der Vorsitzenden Barbara Herbst. Für sie war es an der Zeit, noch im Endspurt dem rheinischen Brauchtum ein lustiges Gesicht zu geben. "Das war schön, mal in dieser Form raus zur Narretei zu kommen", erzählte eine Teilnehmerin verzückt, mit buntem Hütchen auf ihrem Kopf zurechtgerückt.

Und Hanne Lore Schenkberg - die meiste Zeit der Sitzung stehend - setzte noch einen drauf: "Es war toll, sogar großartig!" Das sei ein Knaller gewesen und alle Senioren wären mitgegangen. "Ich möch ze Fooss noh Kölle jon", sang die waschechte Berlinerin kräftig mit und zeigte sich wie alle begeistert von den Ostermann-Songs, vorgetragen von Thomas Cüpper, einem der besten Ostermann-Interpreten Kölns. Die "KG Wiesse Müüs" hatte in Bonn wieder gerufen und viele kamen. Und lachten hemmungslos, zum Beispiel über den "Ne bergische Jung", Willibert Pauels, im Hauptberuf Kabarettist und Büttenredner, im Nebenberuf Diakon.

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(03.02.2018)
Die Erfolgsgeschichte Bildungswerk wurde im ‚Parkhotel' fortgeschrieben

(NRW/Euskirchen) Einen keineswegs unbedeutenden Beitrag zur Gestaltung der BRH-Seniorenarbeit stellt das Bildungswerk des Seniorenverbandes, dessen Erfolgsgeschichte jetzt fortgeschrieben werden musste. Auf der öffentlichen Jahreshauptversammlung 2018 im "Parkhotel" wurde der Abschluss 2017 vorgetragen, dass Zahlenwerk des Haushaltsvoranschlages 2017 angenommen und der Vorstand einstimmig entlastet.

Die Satzung des Bildungswerkes des Seniorenverbandes BRH, in der Fassung vom 26.07.2010 erfüllt die Voraussetzungen der Paragraphen der Abgabenordnung (AO). Das ist durch das Finanzamt Euskirchen mit aktuellem Bescheid bestätigt, es hat durch den Bescheid nach Paragraph 60 a Absatz 10 AO dem Bildungswerk des BRH die Anerkennung gegeben: Entspricht den notwendigen Erfordernissen der Steuerbegünstigung. Dies gilt bis zu Erklärungen für das Jahr 2020. Das Bildungswerk hat in den letzten Jahren schon auf vielfältige Weise engagiert, wenn es um die Förderung der Seniorenarbeit geht. Es finanziert sich durch Spenden. Dank dieser Einnahmen kann älteren Menschen geholfen, Initiativen zu Gunsten der Seniorenarbeit unterstützt und somit ein Verbandszweck des BRH erfüllt werden.

Es ist - wie der Jahresbericht 2017 hervorhob - weiterhin ein eher unspektakuläres aber wirkungsvolles Arbeiten des Bildungswerkes im Interesse der älteren Menschen und insbesondere auch der BRH Basisverbände in NRW. Das Bildungswerk bedankt sich für die Unterstützung für oft großzügige Spende und spricht dabei die Hoffnung aus, auch in Zukunft auf die Unterstützung setzen zu können. Ohne die finanzielle Unterstützung wäre die ehrenamtliche Seniorenarbeit im Seniorenverband BRH NRW nur sehr schwer zu bewerkstelligen.

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(03.02.2018)
Ein Besuch bei gastfreundlichen und aufgeschlossenen Moslems

(Bad Sassendorf/Werl) Mit einem Besuch der DiTiB-Mosche in Werl - von außen bis auf das 18 Meter hohe Minarett ein eher unauffälliger Bau; im Jahr 1990 eingeweiht - stieg der Seniorenverband BRH Bad Sassendorf in Regie von Johanna und Wolfgang Hoffmann in das neue Tourenprogramm 2018. "Ein vollbesetzter Bus interessierter Leute traf hier auf eine Handvoll sehr gastfreundlicher und aufgeschlossener Moslems, die keine neugierige Frage unbeantwortet ließen und den Nachmittag zu einem Erlebnis machten." berichten die Teilnehmer. In der Teestube gab es erst einmal ein Gläschen heißen Tee und ein paar Plätzchen, um die ausgerechnet bei der Ankunft beginnende Gebetszeit zu überbrücken. Der Gebetsraum ist ein großer Saal für 400 Besucher, die auf einem dicken, durch Fußbodenheizung gewärmten Teppich Platz finden. Die untere Ebene ist ausschließlich für Männer bestimmt. Frauen haben auf einer Empore die Möglichkeit, an den Gebeten teilzunehmen.

Die meisten Moscheen sind im gleichen Standard gebaut. Im Vorraum zieht man die Schuhe aus. Der Teppich darf aus hygienischen Gründen weder mit Schuhen noch barfuss betreten werden. Die Sassendorfer sahen sich um: In der Mitte des Raums die Gebetsnische (Mihrab), davor die etwas erhöhte Vortragskanzel (Minbar), die Wand ist nach Mekka, zur Kaaba, dem größtem Heiligtum des Islam, ausgerichtet. Es fehlen Bilder oder plastische Darstellungen von Lebewesen, dafür sind alle Wände mit Bildern von Blumen und kunstvoll ausgeführten Schriften geschmückt. Jeder Moslem ist verpflichtet, fünfmal am Tag zu beten. Nicht gehaltene Gebete müssen nachgeholt werden. Der Gäste-Betreuer erklärte zusammen mit dem Imam den Besuchern alles sehr offen. Wolfgang Hoffmann: "Ich denke, dass jeder Teilnehmer an diesem Tag seine Ansichten noch einmal überprüft hat!"

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(27.01.2018)
Enderle und Silberbach bleiben im Gespräch

(NRW/Bielefeld) BRH-Landesvorsitzender Martin Enderle (Bielefeld) traf den neuen DBB-Vorsitzenden Ulrich Silberbach (li) beim DBB-Gewerkschaftstag in Köln zu einem kurzen Informationsaustausch. Dabei nutzte Enderle auch die Gelegenheit, Silberbach zu seiner Wahl zum neuen dbb-Bundesvorsitzenden zu gratulieren.

Beide waren zuvor schon im vergangenen Herbst zu verschiedenen Themen ins Gespräch gekommen, als es darum ging, bestimmte seniorenpolitische Punkte in Koalitionsgespräche einer neuen Bundesregierung einzubringen, so z.B. das Thema einer Versicherungspflicht für Selbständige. Der BRH vertritt hier gemeinsam mit Silberbach die Auffassung, dass Versorgungsempfänger, die noch einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, von solchen Verpflichtungen ausgenommen werden sollten. Silberbach pflichtete dem BRH in dieser Sache nachdrücklich bei. In Köln regten beide an, in Fragen der aktuellen Bundespolitik im Gespräch zu bleiben.

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(27.01.2018)
Für die BRH Senioren hatte Bremen einiges zu bieten

(Euskirchen/Bremen) Fast sechzig BRH-Senioren machten sich auf Einladung des Seniorenverbandes und im Rahmen der traditionellen Jahrestour auf, um perfekte Tage in Bremen, der Heimat der Stadtmusikanten und des Roland, zu gestalten. Und sie erfuhren bald: Bremen hat einiges zu bieten, prächtige historische Gebäude und modernes Großstadtleben. Zusammen mit zwei sehens- und erlebenswerten Weihnachtsmärkten der Sonderklasse lockt diese Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt jedes Jahr Millionen Besucher in den Norden.

Da lässt wohl keiner sich den Marktplatz im Zentrum entgehen: Das alte Rathaus, den mehr als zehn Meter hohen und gut 600 Jahre alten Roland, eine Symbolfigur für städtische Freiheit und Marktrecht. Und die bekannten Stadtmusikanten, eine Symbolfigur mit sozialkritischem Hintergrund. Teilnehmer Georg Scholl erklärte dazu treffend: "Weil gesellschafts- und sozialkritische Erzählungen mit 'echten' Menschenschicksalen verboten waren, wurden Tiere an deren Stelle in der Erzählung eingefügt."

Die Euskirchener nutzten den Ort zum Sehen und Erleben, Flanieren und auch Feiern. So zum Beispiel den Schnoor als ein lebendiges Quartier mit Kneipen, Restaurants, Kunsthandwerkerläden und originellen Geschäften. Ziel war ganz natürlich auch die Schlachte am Weserufer, das maritime Bremen mit Ausflugsschiffen und der Dreimastbark "Alexander von Humboldt". Und natürlich das Gesamtkunstwerk Böttcherstraße. Reisende Helga Gymnich fasste das so zusammen: "Das Wetter hat zwar nicht immer mitgespielt, aber es waren ereignisreiche und schöne Tage in einer tollen Stadt."

Der Veranstalter hatte neben den zahlreichen Führungen - u.a. per pedes sechs Etagen rauf zum historischen, einzigartigen Himmelssaal - auch versprochen, dass jeder ausreichend Zeit bekommt, seinen eigenen Neigungen nachzugehen. So machte sich Günter Gymnich noch auf in die Liebfrauenkirche mit fast 1000-jähriger Geschichte und in die Museen der Böttcherstraße, schloss sich auch einer Rathausführung an. Am Ende der Tage wussten alle auch, wie ein typischer Bremer spricht und was er isst…...Ein kleinster Wermutstropfen soll nicht verschwiegen werden: Das Universum Science-Center als Erlebnismuseum. Hier hatte sich mancher doch vom wichtigen Standort in der Raumfahrtbranche mehr versprochen.

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(20.01.2018)
BRH für eine länderübergreifende Zusammenarbeit

(Köln/NRW/Baden Württemberg) Die traditionelle DBB Jahrestagung in Köln nutzten die beiden Landesvorsitzenden der Seniorenverbände - hier Martin Enderle, Seniorenverband BRH NRW, und dort Waldemar Futter, Seniorenverband öffentlicher Dienst BW e.V. - zu einem Informationsaustausch über aktuelle Themen, wobei einen großen Gesprächsanteil zwischen den Landesvorsitzenden das anhaltende Thema "Mitgliedergewinnung" einnahm. Ein weiterer Themenpunkt war eine länderübergreifende Zusammenarbeit, wenn es um Belange der älteren Menschen geht. Die beiden Fachverbände im Deutschen Beamtenbund haben bei ihrer täglichen Arbeit ausschließlich die Belange der älteren Menschen im Focus und sorgen so für einen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen.

Der Erfahrungsaustausch wurde von den Teilnehmern als informativ und erkenntnisreich beurteilt. Der Dialog soll beim nächsten Treffen fortgesetzt werden, zumal sich die beiden Vertreter des DBB von solchen Treffen eine spürbare Verbesserung der gemeinsamen Bemühungen - die sie so noch stärker in den Focus stellen möchten - versprechen.

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(20.01.2018)
Gut besuchte Jahreshauptversammlung des BRH Lemgo

(Lemgo) Auch in diesem Jahr war die Jahreshauptversammlung des BRH Lemgo im 'Kastanienhaus' wieder sehr gut besucht.

Zunächst ehrte der Vorsitzende Manfred Kinder einige treue Mitglieder. Seit 8 Jahren dabei ist Hans-Lothar Möller, der die Silberne Ehrennadel mit Urkunde erhielt. Die Goldene Ehrennadel mit Urkunde für 15 Jahre Treue bekamen Jens-Heiko Kloss und Wilfried Schmelzer. Leider konnten die beiden nicht zur Veranstaltung erscheinen. Ihnen werden die Nadeln und Urkunden in der nächsten Monatsversammlung überreicht.

Vorsitzender Kinder nutzte das Treffen, um in seinem Jahresbericht auf die vielen Veranstaltungen des BRH einzugehen. Höhepunkte waren die fünftägige Jahresfahrt nach Ludwigslust und die "Herbstfahrt ins Blaue". Ein Ausblick: Die Jahresfahrt 2018 führt im Mai in die Fränkische Schweiz und ist schon fast ausgebucht. Einzelheiten dazu findet der Interessierte auf der Seite Seite des BRH Lemgo .

Erstaunlich auch die Bilanz: An den BRH-Veranstaltungen 2017 nahmen insgesamt 565 Personen teil. Das Ermutigt: So wird auch in diesem Jahr wieder etwas für Kopf und Fuß geboten. So findet jeweils am zweiten Mittwoch im Monat im 'Kastanienhaus' ein aktueller Vortrag mit Diskussion statt und am vierten Mittwoch im Monat eine gut vorbereitete Wanderung in die schönsten Gebiete unseres Lipperlandes. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste immer wieder gern gesehen.

Wer einmal mitmachen möchte, dem gibt der Vorsitzende Manfred Kinder (Tel.: 05261 71061) gern Auskunft.

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(19.01.2018)
Telefon der Geschäftsstelle gestört

(Münster) Die Telefonanlage unserer Geschäftsstelle ist augenblicklich leider gestört. Der Schaden wird voraussichtlich erst am Mittwoch, den 24.1.2018 behoben werden können. In dringenden Fällen ist das Büro weiterhin über E-Mail oder telefonisch über den Landesvorsitzenden Enderle unter 0521-2706987 erreichbar.

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(13.01.2018)
Gegenwind für Pläne einer Bürgerversicherung

(NRW/Köln) Mit großer Genugtuung haben die Vertreter des Seniorenverbandes BRH NRW auf der DBB-Jahrestagung in Köln die Nachricht des Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern Hans-Georg Engelke vernommen, dass es auf Bundesebene aus dem Bundesinnenministerium eine klare Absage für Forderungen nach einer Einheitsversicherung im Gesundheitswesen gibt, der auch die Beamtinnen und Beamten angehören sollen. Engelke meinte dann wörtlich: ,,Wer dies fordert, verwechselt Einheitlichkeit mit Gerechtigkeit". Er unterstrich noch einmal, dass Beihilfe ein integraler Bestandteil des Beamtenverhältnisses ist.

Der BRH NRW hatte sich bereits vor zwei Jahren auf seiner Tagung in Dortmund in einer einstimmig angenommene Resolution gegen eine heute wieder in der Diskussion stehenden Bürgerversicherung ausgesprochen. Dabei auch die Frage nach einer Verfassungsfestigkeit einer Einheitsversicherung aufgeworfen.

Auf der DBB-Jahrestagung in Köln war der BRH durch den Landesvorsitzenden Martin Enderle (re), dessen Vorgänger Hans Burggraf sowie Klaus Reimer und Ewald Prinz (von re) vertreten. Der Staatssekretär Engelke war in Vertretung für Bundesinnenminister Thomas de Maiziere nach Köln gekommen, weil dieser wegen der in Berlin laufenden Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung kurzfristig absagen musste.

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(13.01.2018)
Eine etwas andere Art der Seniorenbetreuung: Home Instead

(Münster) Zur ersten Veranstaltung im neuen Jahr hatten die BRH-Mitglieder vom Kreisverband Münster die relativ neue "Home Instead Seniorenbetreuung" zu einem intensiven Informationsgespräch eingeladen. "Home Instead" hilft Senioren mit Pflegegrad, sich zu Hause wohl und geborgen zu fühlen. Dadurch wird die Notwendigkeit einer stationären Pflege hinausgezögert, so dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können. Die Betreuungsleistungen des Unternehmens liegen zwischen niedrigschwelliger ehrenamtlicher Betreuung und den ambulanten Pflegediensten mit Behandlungspflege. Die Betreuung verfügt über eine volle Pflegekassenzulassung, der Betrieb wird "Audit-geprüft" und erreicht sehr gute Ergebnisse. Im Gegensatz zu den klassischen Pflegediensten bucht man bei Betreuungsdiensten Zeit, die sehr flexibel nach Kundenwunsch eingebracht wird. Viel Wert legt "Home Instead" darauf, dass möglichst immer dieselbe Betreuungskraft kommt, damit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird. Qualität und Kundenorientierung sind A und O bei diesem Betreuungsdienst. Er leistet von Betreuung zu Hause, Begleitung außer Haus, hauswirtschaftliche Hilfe, Demenzbetreuung, Grundpflege, Übernachtungsbetreuung bis zu Entlastung pflegender Angehöriger, Verhinderungspflege daheim. Mangel an Pflegekräften kennt "Home Instead" nicht.

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(06.01.2018)
BRH Senioren erlebten "eine verzauberte Welt"

(Brühl/Bonn) Zum Jahresabschluss noch einmal schnell zum Weihnachtszauber ins Phantasialand bei Brühl. Das hatten sich die Senioren des BRH auf die Fahne geschrieben. Zugegeben: Es war eine kleine Gruppe des Bonner Seniorenverbandes. Aber für sie wurde es wieder einmal ein ganz vorteilhafter Tag. Auch, wenn die Besucher unter Führung von Christian Schenkberg auf den großen Fahrspaß im Park angesichts des Wetters weitgehend verzichteten und längst nicht alles entdecken konnten.

Dennoch gab es ein magisches Winterleben, das Edith Wirth - nach 30 Jahren wieder einmal in Phantasia - so sah: "Es war für mich wirklich eine wunderbare verzauberte Welt." Und Hanne-Lore Schenkberg war noch Tage nach dem Besuch begeistert: "Ich hätte das nie für möglich gehalten, bin immer noch sprachlos!……..und, dass so viele Leute unterwegs waren." Natürlich wurde im Park auch die Gelegenheit genutzt, die winterlichen Köstlichkeiten im Cafe zu testen. Als man spät am Nachmittag noch eine beeindruckende Szenerie Berlins mit dem glanzvollen Feuerwerk als krönenden Abschluss des Wintertraum-Tages hätte erleben können, saßen die Bonner - ermüdet, aber glücklich - schon wieder auf der Rückfahrt. Wenn nun der BRH das Phantasialand im Frühjahr wieder besucht, wollen alle wieder dabei sein.

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(06.01.2018)
BRH-Köln: "Das ganze war ein Erlebnis!"

(Köln/Traben-Trabach) Schon beim Betreten der teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Keller strömten den Kölner Besuchern ein behaglich warmer Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün entgegen. Der ‚Mosel-Wein-Nachts-Markt' in Traben-Trabach ist wohl einer der außergewöhnlichsten Weihnachtsmärkte, nicht nur an der Mosel. Und genau dort zog es die Senioren des BRH Köln unter Führung von Günter Pickartz und Matthias Schmitz hin, um sich einmal von diesem stimmungsvollen und mystischen Halbdunkel einer spannenden Unterwelt vom vorweihnachtlichen Ambiente verzaubern zu lassen. Am Ende des Besuchs stand das einvernehmliche Urteil fest: "Ein einmaliges Erlebnis in einer märchenhaften Atmosphäre!"

Egal ob es draußen regnet, gar stürmt oder schneit, in den Kellern des Mosel-Marktes ist es immer schön warm. Der Markt findet in alten unterirdischen Weinkellern statt, in denen eine angenehm gleichbleibende Temperatur herrscht. Die festliche Beleuchtung und der Duft von Glühwein, Zimt und gebrannten Mandeln sorgen dazu gleich für eine Weihnachtsstimmung.

40 erwartungsvolle BRH-ler waren von dieser Jahresabschlussfahrt begeistert. Dass das Wetter nicht den Erwartungen entsprach, tat dabei der Stimmung keinen Abbruch. Und, obwohl die Keller voll mit Schaulustigen waren, wurde man vom stimmungsvollen Halbdunkel in der Unterwelt regelrecht betört. "Das Ganze war ein Erlebnis!" Ein BRH-Termin zur Nachahmung dringend empfohlen!

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Seniorenverband BRH Landesverband Nordrhein-Westfalen
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen

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