Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(17.09.2017)
BRH-Regionalkonferenz in Bielefeld

Der BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle hatte alle Kreis- und Ortsvorsitzenden der Region für den 7. September zu einer "BRH-Regionalkonferenz Westfalen" eingeladen.

Dabei ging es im Kern um die Arbeit der BRH-Gruppierungen vor Ort, um die Mitgliederentwicklung und vor allem um den Erfahrungsaustausch. So wurde zum Beispiel erörtert, wie künftig Informationen untereinander besser verbreitet werden können, wenn z.B. im einen Ortsverband interessante Veranstaltungen oder gar Reisen anstehen, die durchaus auch für BRH-Mitglieder aus den Nachbarverbänden von Interesse sein können. Diskutiert wurden auch die vielfältigen Erfahrungen mit der Ansprache von Interessierten, die wir als Mitglieder gewinnen wollen. Es war - so lässt sich zusammenfassend sagen - ein fruchtbarer Gedankenaustausch, den wir im kommenden Jahr wiederholen wollen. Zunächst jedoch findet die "Regionalkonferenz Rheinland" am 4. Oktober in Köln statt. Über die Ergebnisse beider Konferenzen werden wir ausführlich berichten.

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(17.09.2017)
BRH: Preisschilder sind oft ein Suchrätsel
BRH-Umfrage: Preisschilder müssen sichtbar, lesbar, verständlich sein!

(Euskirchen) Wie oft haben wir ältere Menschen uns geärgert, beim Schaufensterbummel und im Supermarkt: Zu kleine Schrift, oft fehlende Angaben, versteckte Gestaltung, Preisschilder sind oft ein Suchrätsel. Das meint jedenfalls der Seniorenverband BRH. Seit vielen Jahren wird im Deutschen Institut für Normung (DIN) bislang vergeblich über eine entsprechende Norm und einheitliche Gestaltung von Preisschildern diskutiert und verhandelt.

Nun wird in der zweiten Septemberhälfte endlich über einen vorliegenden Entwurf beraten. Auch Dank der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Für eine vernünftige und verbindliche Regelung setzt sich seit langer Zeit immer wieder auch der Seniorenverband BRH ein, weil das für ältere Menschen zu einem gerechten Lebensumfeld gehört. "Schnell einen Preisvergleich durchführen zu können!", das muss das Ziel sein.

Anfang September startete der BRH eine neuerliche Umfrage: Mischen Sie sich ein! Um Kritik und Anregung anzuzeigen, konnte man seine Meinung mitteilen. Der BRH wollte von seinen Mitgliedern durch eine Umfrage wissen, was die älteren Menschen zu diesem Thema beschäftigt. Die Reaktionen waren vielfältig, hier eine kleine Auswahl.
Mitglied I.O. merkte an: "Mich ärgert nicht nur ein schwer zu findendes Preisschild, sondern vielfach die Tatsache, dass überhaupt keine Preisangabe vorhanden ist, weder an der Ware noch am Regal."
Und Mitglied R.G-H. ergänzte: Vor Jahren habe ich mich beim Ordnungsamt beschwert. Ein Geschäft hatte alle Preisschilder umgedreht. Eine Woche später konnte ich dann die Preise lesen. Es sollte sich mehr beschwert werden!!"
Ein einleuchtender Vorschlag für den Supermarkt kam vom Mitglied G.S.: "Einen Knopf installieren und auf Knopfdruck werden Preise und alle wichtigen Daten auf einem großen Preisschild angezeigt. in vielen Supermärkten in anderen Ländern, die nicht so rückständig wie Deutschland sind, gibt es so was schon!"

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(09.09.2017)
BRH-Internet-Präsentation ist die gute Botschafterin der Seniorenarbeit

(NRW) Wenn auch die Verbände in der Seniorenarbeit häufig klagen, sie könnten die Mitglieder und Interessierten immer weniger erreichen, kann der Seniorenverband BRH in NRW das nicht bestätigen. Er spricht nach eigenen Berechnungen von monatlich 100.000 Kontakten mit interessanten Informationen für ältere Menschen. Zu diesem Ergebnis tragen maßgeblich die Internetauftritte bei, der brh-nrw monatlich mit rund 9.000 Seitenaufrufen, der brh-euskirchen mit monatlich durchschnittlich 28.000 Seitenaufrufen und auch die Seiten von brh-köln und brh-münster. Hinzu kommen die laufenden Medien wie 'brh aktuell' und der 'brh in nrw'. Aber auch das BRH Landesbüro ist neben dem BRH-Landesvorsitzenden und den Basisverbänden maßgeblich an der Zahl der hinausgehenden Informationen beteiligt. Es darf nicht das Magazin "Aktiv im Ruhestand" unerwähnt bleiben, ebenso das eingerichtete BRH-Sorgentelefon, das älteren Menschen einen Schutzwall gegen alle Versuche bietet, die ältere Generation zu benachteiligen. Alle BRH-Nachrichten wirken ja auch noch zusätzlich nicht selten in die Familien und Nachbarschaft hinein.
Fazit dieser kleinen Bilanz: Es gilt als besonders hervorzuheben, dass die BRH-Internet-Präsentation die gute Botschafterin der Seniorenarbeit ist. Und der ganze Stolz des BRH darin liegt, dass jedes Mitglied mindestens einmal im Monat erreicht wird.

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(09.09.2017)
Senioren des BRH Köln erwischten richtiges Kaiserwetter

(Köln) Einen Glückstag erwischten die Senioren des BRH Köln, als sie richtiges Kaiserwetter auf der Tour begleitete. Das Ziel für die fast fünfzig Teilnehmer war zunächst Heinsberg. Hier präsentiert das Familienunternehmen Räde von Heinsberger Strick GmbH Produkte und Dienstleistungen in Sachen Welt der Mode und Modenschau. Ein Teilnehmer berichtete überrascht: "Es war doch erstaunlich, wie viele unserer Teilnehmer ein gestiegenes Interesse an den Textilien zeigten; es wurde fleißig eingekauft.
Nach dem Mittagsbüffet ging es in Richtung belgisch/niederländisch Limburg. "Pure Entspannung mitten in der Natur" verspricht das bekannte "Maasplassen", eine Landschaftsform, die erst durch den in großem Umfang betriebenen Abbau von Kies entstanden ist. Heute ein über die Grenzen hinaus bekanntes Naherholungs- und Wassersportgebiet. Hier genossen die Senioren auf dem wohl größten Binnengewässer der Niederlande eine längere Bootsfahrt.

Und schließlich gab es dann noch ein spannendes Reiseziel mit außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und hohem Freizeitwert. Die Rede ist von der "weißen Stadt" Thorn. Um die unterschiedlichen Größen der Steine an den Häusern zu kaschieren, übertünchten einst die Thorner die Mauern ihrer Gebäude mit weißem Kalk. Dies trug dann ihrer Stadt den Namen ein. Erst am frühen Abend endete dann diese ereignisreiche, schöne Tagesfahrt wieder in Köln. Von diesem Urlaubstag brachte Professor Gerhard Wollank schöne Fotoeindrücke mit.

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(02.09.2017)
Beim Blumenkorso ein Tag wie aus dem Bilderbuch

(Bad Ems) Eine Faszination des ehemaligen Kaiser- und Weltbades Bad Ems auf Schritt und Tritt zu erleben - das ist schon etwas Besonderes. Dafür sorgen die wohl einmalige Geschichte des Kaiserbades und die prächtigen Bauten und die immer wieder beeindruckende Naturkulisse. Und dennoch gab es diesmal das bekannte Tüpfelchen auf dem "i". Die älteren Menschen des Seniorenverbandes BRH erlebten mit Tourenleiter Günter Dahlem - auch Senioren-Bundesehrenvorsitzender der DBB-Mediengewerkschaft - beim traditionellen Blumenkorso einen Tag wie aus dem Bilderbuch: Sonnenschein begleitete die Teilnehmer im Umzug und einige zehntausend Zuschauer am Straßenrand. Bewundert, beklatscht und bejubelt.

Wagen aus dem Korso
Ein einmaliges Erlebnis mit vielen wunderschön mit Millionen Blumen geschmückten Wagen

Deutschlands größte und unbestritten schönste rollende Blumenschau zog wieder einmal durch die Kurstadt an der Lahn um und verwandelt diese in sehenswertes Blütenmärchen. Und mittendrin unsere begeisterten Senioren auf den reservierten Tribünenplätzen mittendrunter auf der Römerstraße. Sie kamen auch in diesem Jahr kaum noch aus dem Staunen heraus, als die etwa vier Kilometer lange Blütenkarawane genau vor ihren Sitzplätzen vorbeizog. Rund 50 Zugnummern, davon alleine 26 monumentale Motivwagen mit über 1,5 Millionen Dahlien; Majoretten, Fanfaren- und Musikzüge.

Teilnehmer Heinz Reul: "In der herrlichen Kulisse der kaiserlichen Bäderstadt war das schon ein einmaliges Erlebnis mit vielen wunderschön mit Millionen Blumen geschmückten Wagen. Ein besonderer Dank dem BRH für diesen wunderschönen Urlaubstag, den man so schnell nicht vergessen wird!" Es sei ein wahres Blütenmärchen gewesen. Mit von der Partie war diesmal auch BRH-KV-Schatzmeister Klaus Reimer.

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(26.08.2017)
Ackermann: Verdienter BRH'ler auch ein guter Stadtführer

(Düsseldorf) Ein guter Stadtführer sollte stets drei Dinge leisten: Informieren, bilden und unterhalten. Und was kaum einer weiß: In unserem BRH-NRW-Kassenprüfer Heiner Ackermann (Düsseldorf) haben wir solch ein Genie, das sich solche Leistungen auf die Fahne geschrieben hat. Er ist nämlich der perfekte Düsseldorf Begleiter, der einem in der Tat die Altstadt näher bringen kann.

Wolfram Spahn
Heiner Ackermann (mi): Ein perfekter Düsseldorf Begleiter, wenn es um die erinnerungswerten Besonderheiten der Altstadt geht

Er weiß nämlich bis ins Detail alles Wissenswerte. Und das hat seinen Grund. Ackermann kam schon als Kind, zunächst in Düsseldorf geboren, nach fünf Jahren in Limburg wieder in die Heimat seiner Mutter zurück und lebte bis 1974 mit den Eltern im Stadthaus an der Andreasstraße. Sein Schulweg zur Ritterschule führte dann bis 1957 täglich an der ganzen Ostseite der Stadt von 1288 vorbei. Augenzwinkernd erinnert sich Ackermann heute: "Zum Abschluss meiner Realschulzeit - die komplette Königsallee war der größte Teil meines Schulweges-Ost, West - standen dann morgens noch die Bordsteinschwalben." Hinzu kam als erstes theoretisches Rüstzeug die "kleine Stadtgeschichte" von Hugo Weidenhaupt. Noch einmal Ackermann im Gespräch mit unserer Redaktion: "Sieben Jahre Messdiener, ein Jahr bis zum Stimmbruch im Kirchenchor, einige Jahre Pfadfinder bei St. Andreas und vor allen Dingen deutlich über zwanzig Jahre Heimat hinterlassen Spuren!" Zur ungeliebten St. "Lambätes" hätte er immerhin vier Jahre zum Schulgottesdienst gemusst. Und dann schmunzelt er doch noch einmal: "Wenn man bis heute Fan der Hausbrauereien Düsseldorfs ist, geht das Lernen weiter, dort verkehren immer noch einige "alde" Düsseldorfer." Wer übrigens einmal Düsseldorf besucht, etwa zur Besichtung des weltbekannten Unternehmens "Teekanne" geht, der sollte ruhig auch einmal Zeit für die Altstadt einräumen und bei Heiner Ackermann wegen einer Unterstützung anklopfen. Denn hier wohnt - wenn man mal nicht nur auf eigene Faust durch die Stadt ziehen will - einer, der einem gerne die lokalen Highlights und kulturellen Sehenswürdigkeiten zeigt und dem Teilnehmerkreis diese auf unterhaltsame Weise näher bringt. So kann insbesondere der ältere Besucher viel über die Geschichten der Düsseldorfer Altstadt und ihre erinnerungswerten Besonderheiten erfahren.

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(19.08.2017)
BRH Essen zu Gast im Traditionsbetrieb Stauder

(Essen) Einmal dort zu Gast sein, wo nicht nur des Esseners eigenes Lieblingsbier gebraut wird, gehört heute zu den (neudeutsch) Highlights. Und genau dort hatte Organisatorin Doris Suckert vom Seniorenverband BRH die Mitglieder diesmal eingeladen: Zu einer Brauereiführung bei Stauder in Altenessen, in der gleichnamigen Stauderstraße.

Wolfram Spahn
Wolfram Spahn führte
durch das Haus

Als kompetenter Führer übernahm Wolfram Spahn die Regie in einem Haus, das - 1867 als Privatbrauerei Jacob Stauder gegründet - mit einem geschätzten Jahresausstoß von 230.000 Hektolitern mengenmäßig nicht in die erste Liga gehört, aber immer spannende Einblicke in einen Essener Traditionsbetrieb und natürlich frisches Bier bieten kann. Wolfram Spahn startete mit einem höchst informativen Rundgang, auch durch die technischen Bereiche der Brauerei und vermittelte gute Eindrücke, wie des Essener Lieblings-Biere gebraut werden.

Und natürlich gab es so manche Anekdote und spannende Details aus Produktion und Unternehmensgeschichte zu erzählen. Einhellige Meinung der Teilnehmenden, darunter auch Essens BRH-Chef Dr. Ingo Gottwald und Alt-DStG-Prominenz Henry Wolters: "Es war ein schöner Nachmittag mit sehr interessanter Führung, leckeren "Pilsken" - kredenzt von netten Studenten - und schmackhaftem Essen. Prost Stauder!!!" Und in der Tat, das war noch zu festzuhalten: Im Anschluss an die Führung fand noch ein eher gemütlicher Ausklang in den Stauder-Räumlichkeiten statt, bei dem ein Imbiss mit Bratwurst, Rotkohl und Bratkartoffeln gereicht wurde.

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(12.08.2017)
BRH zu Gast auf dem weitbekannten "Medienhügel" Lerchenberg

(Mainz/NRW) Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was steckt hinter dem Werbespot "Mit dem 2. sieht man besser" folgten BRH-Senioren einer netten Studentin, charmant und kompetent als eine ‚Allzweckwaffe' auch für den sonntäglichen Fernsehgarten, und machten sich auf die Spuren der ZDF-Mainzelmännchen. Der Senioren-Bundesehrenvorsitzenden der DBB-Mediengewerkschaft, Günter Dahlem, fungierte als Tourenleiter, als man auf dem weitbekannten "Medienhügel" Lerchenberg unterwegs war. In einer stets hochinteressanten Führung auf dem Gelände des Sendezentrums des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) hörte man in einem lebhaften Vortrag viel über die Entstehungsgeschichte des Senders und besichtigte neben den Außenanlagen des bekannten ZDF-Fernsehgartens auch zahlreiche Studios, wie etwa das "Aktuelle Sportstudio" und seiner berühmten Torwand.

Um den Fragen zuvorzukommen: Nein, auf die Torwand durfte man nicht schießen. Und im Fernsehgarten draußen waren auch Kiwi (Andrea Kiewel) und ihre ständigen 6.000 Fans nicht dabei. Dennoch wurde das Ganze, zu einem höchst ereignisreichen und tollen Tag. Einschließlich der Stadt Mainz, deren belebte Innenstadt man auch noch besuchen konnte. Aber, noch einmal zurück zu den sechs dienstältesten Mitarbeitern des ZDF, den kleinen und bunten Kultfiguren, und zum Blick hinter den Kulissen des ZDF. Da ging es um Themen wie die Entstehungsgeschichte des Senders, wie denn die Nachrichten und der Sport ins TV kommen und was ständig hinter den Kameras passiert. So kam es zu einem interessanten und spannenden Blick hinter die Kulissen des Fernsehgeschäfts. Wobei zum Beispiel ein Hauptaugenmerk dem "Teleprompter" galt, jenem Gerät, das dem Moderator vor der Kamera den Text der Rede anzeigt. Stets nur zwei bis maximal drei Worte in einer Zeile, weil andernfalls der Moderator die Augen zu sehr hin und her bewegen würden. Beeindruckend waren aber auch die vielen Kameras ebenso wie die Vielzahl der gefühlten hunderttausend Scheinwerfer zur Ausleuchtung. Das Gehörte fasste Teilnehmerin Inge Weiffenbach so treffend zusammen: "Die exzellente Führung im ZDF mit einer charmanten und kompetenten Führerin war hochinteressant." Und ergänzte dann, dass auch der spätere Stadtrundgang ein schöner Abschluss war.

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(12.08.2017)
"In Südtirolhätten wir es gut und gern länger ausgehalten!" sagt Reinhard Willenberg aus Köln

(Köln/Südtirol) Die deutlich über dreißig Reiseteilnehmer mussten früh aufstehen, als es für die Kölner BRH-Senioren hieß: Auf zur Sommerreise nach Eppan in Südtirol. Morgens gestartet, früh am Abend war man dank des zuverlässigen Busfahrers Thorsten, der die Urlauber auch im weiteren Verlauf der Tage sicher überall hin brachte, am Ziel.

Der erste Tag gehörte einer Erkundung von Eppan an der Südtrioler Weinstraße, eine Großgemeinde im Überetsch zwischen Bozen und Kaltern. So stand dann auch folgerichtig noch an diesem Tag eine Kellereibesichtigung mit Weinprobe auf dem Programm. Die nächsten Tage brachte u.a. eine Dolomitenrundfahrt. Berichterstatter Reinhard Willenberg hielt fest: "Karersee und Kastelruth waren einfach toll." Das nächste Ziel war die Landeshauptstadt Bozen, am Nachmittag war man am Kalterer See zu Gast. An einem weiteren Urlaubstag mit dem Seniorenverband BRH durfte dann der Besuch des Gardasees nicht fehlen. Natürlich mit der obligatorischen Schifffahrt und wunderschönen Eindrücken vom See bis nach Limone. Damit aber nicht genug: Auch das Kurstädtchen Meran stand auf dem Programm, natürlich mit Marktbesuch und Bummel durch die Laubengassen und über die Kurpromenade. Am Ende einer recht erlebenswerten Tour stand dann leider wieder die Heimreise an, die Zeit war wie im Flug vergangen. Noch einmal Senior Willenberg: "Gut und gern hätten wir es noch eine weitere Woche dort ausgehalten." Am Ende gab es viel Lob für die beiden Organisatoren Günter Pickartz und Matthias Schmitz. Schöne Erinnerungen hielten mit ihren Kameras Reinhard Willenberg und Gerhard Wollank fest.

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(05.08.2017)
BRH-Tour: ...un et ränte wie e Bies, en de Zupp un op dr Kies...

(Eifel) Die Wetterfrösche hatten es vorhergesagt. Und tatsächlich kam es verrückt, die BRH-Tagesurlauber erlebten Maria Laach im kräftigen Wind und Regen. Die finsteren Wetterkapriolen vermasselten dann auch die Rheintour zur Burgenfahrt rund um Koblenz. Die Frage dann, reagierten die Senioren auf die Wetterverhältnisse sauer, beantwortete uns Mitfahrer Heinz Reul: „Wenn auch das Wetter furchtbar war, so hatten wir doch wieder einmal eine tolle Abwechslung. Danke für den schönen Tag! Und besonderen Dank für den hervorragenden Reiseleiter Werner Krings!“ Mit dem Ohrwurm …..un et ränte wie e Bies, en de Zupp un op dr Kies…im Kopf und auf den Lippen waren die fast 60 Ruheständler Richtung Benediktiner Abtei gestartet. „Bei Regen“ beginnt auch ein Reisebericht von Heinz Reul in Stichworten, den wir so aufzeichnen:

Besichtigt wurden Basilika und das Umfeld mit tollem Verkaufsladen und Gärtnerei. Es regnete immer noch. Nach der Einkehr in der Klostergaststätte ging es weiter in Richtung Koblenz wo Tourenleiter Krings, der für die verhinderte Karin Olschewski eingesprungen war, mit dem Restaurant „Wacht am Rhein“ einen Glückstreffer gelandet hatte. Das Mittagessen war sehr gut und hat uns allen bestens geschmeckt. Es regnete furchtbar. Anschließend gingen wir gegen 14 Uhr an Bord des Schiffes „Deutsches Eck“ und erlebten auf dem Wasser von Rhein und Mosel rund um Koblenz alles Sehenswerte. Am späten Nachmittag legte man wieder in Koblenz an. Es regnete immer schlimmer. Dennoch wollte man das Deutsche Eck und den Kaiser Wilhelm I auf seinem Denkmal auch noch einmal sehen. Natürlich im Regen. Und es regnete weiter...

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