Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(18.02.2019)
Vorsitzender Klaus Schneiders steht an der Spitze einer neuen Vorstandsmannschaft

(Köln) Trotz eines vorgezogenen Termins hatte sich auch Mitte Januar wieder ein "harter Mitgliederkern" in stattlicher Zahl Senioren des Seniorenverband BRH, Kreisverband Köln, im heimischen "BüZ" in Deutz (Bürgerzentrum Deutz) versammelt, um zu sehen, zu hören, mitzureden und natürlich auch mit zu entscheiden, wie der Kölner BRH in sein 50. Jubiläumsjahr (16. Oktober) springt. Die Organisatoren waren höchst zufrieden: "Junge Hüpfer, die gerne über "WhatsApp" abstimmen, konnte man zwar noch nicht entdecken, dafür boten aber der Geschäfts- wie Kassenbericht ein saftiges Futter für informationshungrige Senioren-Mitglieder."

Vorstandswahlen waren auch angesagt. Dank der unfreiwilligen Vorentscheidungen, die bereits im letzten Jahr Handlungszwang auslösten, war die Frage "Wer soll künftig das Zepter schwingen?" zügig vom Tisch. Eine runderneuerte Vorstandsmannschaft mit Klaus Schneiders (Vorsitzender), Günter Pickartz (Stellvertreter), Wolfgang Perscheid (Schatzmeister), Reinhard Willenberg und Dieter Prinzler (als stärkende Beisitzer) fand beim Wahlritual nur Zustimmung und das ohne Gegenstimmen. Das gleiche Bild bei Bestellung der Kassen und Rechnungsprüfer: Ehrenmitglied Matthias Schmitz (Brühl) sowie (neudeutsch) 'last not least' (und nicht zuletzt) - und dies ganz ohne Quote (!) - Margret Folger (Lohmar) runden das künftige "tragende Team" ab.

Gedenkstätte Hohenschönhausen

Aus den Anträgen ein Beschluss mit Ansage: Die neugefasste Satzung des Seniorenverband BRH Köln wird in Kürze allen Mitgliedern zugestellt werden, damit vor allem das Bewusstsein "ZUM BRH ZU STEHEN" mit einer Art "Vitaminspritze" gestärkt wird.

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(15.02.2019)
Man machte Musik, da ging der Hut hoch!

(Bad Sassendorf) "Wir machen Musik, da geht uns der Hut hoch!", nutzten die Organisatoren Johanna und Wolfgang Hoffmann den vertrauten Song von Ilse Charlotte Still (besser bekannt als Ilse Werner), um einen weiteren Treff des Seniorenverband BRH in der Residenz am Malerwinkel zutreffend zu titulieren. Bei wieder vollbesetztem Saal heizte das "Duo Rosenkranz und Müller" die älteren Gästen ordentlich ein. Die beiden - Michael und Martina - bringen handgemachte Musik zu Gehör und einen Saal bald in Hochstimmung. Michael Rosenkranz und seine musikalische Partnerin Martina Müller griffen dabei auch in Bad Sassendorf zu Ohrwürmern zum Mitsingen.

Dazu gab es dann Kaffee und Kuchen. "Die meisten Gäste kannten sich schon lange, immerhin alle Mitglieder der BRH-Familie Bad Sassendorf, so dass es die beiden Musikanten leicht hatten, die Leute zum Schunkeln und Klatschen zu bringen", hielt Wolfgang Hoffmann für uns fest. Die Musiker hatten selbst so viel Spaß an dem Geschen, dass sie die eigentlich vorgesehene Zeit lange überschritten und immer weiter die alten, allen wohlbekannten Melodien mit Gesang und Gitarre zu Gehör brachten. "Ein flotter Nachmittag, an den die Teilnehmer noch lange denken werden", schrieb eine Teilnehmerin dem Gastgeber Seniorenverband ins Buch.

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(15.02.2019)
BRH klärt auf: Steuererstattung oder Steuerbescheid vom Finanzamt ohne Antrag

(NRW) Die Medien meldeten es vor Tagen: Steuererstattung oder Steuerbescheid vom Finanzamt ohne Antrag. Was steckt dahinter, wollte der BRH wissen, und was interessiert die älteren Menschen? Anlass für die Änderung der älteren längst vergessenen Steuerbescheide ab 2013 ist die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs aus 2017 zur Berechnung der außergewöhnlichen Belastungen, also z.B. von Krankheitskosten. Diese Kosten sind nur abzugsfähig, soweit sie eine sogenannte zumutbare Belastung überschreiten. Die Höhe dieser zumutbaren Belastung ist ein bestimmter Prozentsatz vom Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 33 Einkommensteuergesetz). Diese Berechnung wurde nun vom Bundesfinanzhof zu Gunsten der Bürger geändert, die "zumutbare Belastung" ist hiernach geringer. Damit können also auch Kosten in einem größeren Umfang steuerlich berücksichtigt werden.

Geändert werden nun auf Initiative des Finanzamts alle Steuerbescheide, die in der Vergangenheit vorläufig ergangen sind und eine Erstattung zu Gunsten des Bürgers ergeben. Das ist möglich, weil die Steuerbescheide einen "Vorläufigkeitsvermerk" (Abzug einer zumutbaren Belastung bei der Berücksichtigung von Aufwendungen für Krankheit oder Pflege als außergewöhnliche Belastung) beinhalten. Dieser Vermerk wurde ab Ende August 2013 in die Einkommensteuerbescheide aufgenommen.

Hat man nun bisher keine außergewöhnlichen Belastungen geltend gemacht, weil diese sich wegen der bisherigen zumutbaren Eigenbelastung nicht ausgewirkt hätten und beinhaltet der alte Steuerbescheid den Vorläufigkeitsvermerk, dann kann man dem Finanzamt die Belege noch nachreichen und einen Antrag auf Änderung des Steuerbescheids stellen. Dann wird das Finanzamt die Ausgaben unter Anwendung der neuen günstigeren zumutbaren Eigenbelastung anerkennen. Beinhaltet der Steuerbescheid den Vorläufigkeitsvermerk nicht, kann die neue Berechnungsmethode angewandt werden, wenn man gegen den Steuerbescheid Einspruch eingelegt hat und das Einspruchsverfahren noch läuft. Hat man dagegen die außergewöhnlichen Belastungen nicht geltend gemacht und beinhaltet der Steuerbescheid keinen Vorläufigkeitsvermerk, läuft auch kein Einspruchsverfahren gegen den Steuerbescheid und kommt keine Änderung des Steuerbescheids aus anderen Gründen in Betracht, wird das Finanzamt den Steuerbescheid nicht mehr ändern. Wem dies zu kompliziert ist, dem bietet der Seniorenverband BRH an, sich die Hilfe des verbandseigenen Steuerberaters, Schatzmeisters Roland Wodarzik in Anspruch zu nehmen. (BRH-Landesbüro, vormittags, montags bis donnerstags, Kollegin Elke Cole: 025739791450)

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(08.02.2019)
Harmonische Jahreshauptversammlung in Lemgo endete besinnlich - Reinhard Kluth und Werner Kuhlmann 25 Jahre im Seniorenverband BRH

(Lemgo) Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Seniorenverband BRH (Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen) im "Kastanienhaus", als Vorsitzender Manfred Kinder zunächst die Ehrung verdienter Mitglieder in den Focus rückte. So sind nunmehr seit acht Jahren Erika Bienert und Klaus Bienert dabei, sie erhielten die Silberne Ehrennadel mit Urkunde. Die Goldene Ehrennadel mit Urkunde für 15 Jahre Treue bekamen Kornelia Baumann, Friedhelm Edler, Prof. Dr. Wolfgang Nerreter, Wolfgang Pieper, Hans-Jürgen Degner, Klaus-Peter Schnülle und Egon Tiemann. Die seltene Auszeichnung mit der Ehrennadel in Gold mit Kranz für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Reinhard Kluth und Werner Kuhlmann. Leider konnten nicht alle Geehrten zur Veranstaltung erscheinen. Sie aber erhalten die Nadeln und Urkunden nachträglich.

Anschließend gehörte die Zeit dem Rückblick auf ein interessantes Jahr. Vorsitzender Kinder blickte dabei in seinem Jahresbericht auf die vielen Veranstaltungen zurück. Höhepunkte brachten u.a. die fünftägige "Jahresfahrt in die Fränkische Schweiz" sowie die "Tagesfahrt ins Blaue". Beide Fahrten - wie immer - von Dr. Henner Krause und seiner Gattin Dagmar bestens organisiert. Dazu interessante Zahlen: An den Veranstaltungen im "Kastanienhaus" nahmen 281 Personen teil. An den Ausflügen und Wanderungen beteiligten sich 175 Personen. Ein Blick nach vorne: Die nächste Tour führt im kommenden Mai in den Raum Aachen und ist bereits ausgebucht. Nach wie vor findet am zweiten Mittwoch im Monat im "Kastanienhaus" ein aktueller Vortrag mit anschließender Diskussion statt. Am jeweils vierten Mittwoch eine gut vorbereitete Wanderung in die schönsten Gebiete unseres Lipperlandes. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste immer wieder gern gesehen.

Zu den üblichen Formalitäten gehörte auch diesmal die Vorstandswahl für zwei Jahre. Bis auf wenige Änderungen bleibt alles weitgehend wie bisher. Hans Böke ist neu im Vorstand und wird stellvertretender Vorsitzender. Fred Gehle steht als Beisitzer zur Verfügung. Bleibt zu erwähnen, dass das letzte Wort des offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung wieder dem Vorsitzenden gehörte, der einen sehr besinnlichen Text des brasilianischen Schriftstellers Mario de Andrade vortrug und mit den letzten Zeilen endete: "Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn Du erkennst, dass du nur eins hast….."

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(02.02.2019)
BRH Auftaktveranstaltung 2019 wurde gleich zum ersten Highlight

(Köln) Die BRH-Senioren waren mit Tourleiter Gerd Weinand zu Gast bei der kürzlich erst fertig gestellten D?T?B-Moschee in Köln-Ehrenfeld. Eine neue Einrichtung, die der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion als Zentralmoschee dient. Das Ziel war eminent interessant, gab es doch schon über die Baugestaltung und Turmhöhe der Minarette und später auch zur Einweihung etliche öffentliche Kontroversen.

Die Besucher des Seniorenverbands wurden freundlich empfangen, es wurde sehr jovial informiert, alle durften sich auch wirklich willkommen fühlen. Teilnehmerin Annegret Jansen berichtet: "Von dem Besuch der Mosche war ich beeindruckt. Ich hatte das Empfinden, dass Besucher immer willkommen sind und das Ihnen ein Miteinander sehr wichtig erscheint!" Ausführlicher schließt sich Volker Lohmeyer an: "Der Vortrag und die Führung durch die Religionswissenschaftlerin der DITIB war sehr aufschlussreich. Sie hat die Architektur bzw die beabsichtigte - und nachvollziehbare - Offenheit der Moschee anschaulich erklärt. Die Gebetsabläufe und die Bedeutung der einzelnen Schritte wurden verständlich gemacht."

 Gruppenbild

Ähnlich sah es auch Regina Weinand: "Ich bin angenehm überrascht über die Offenheit, dass jeder - auch Frauen - die Moschee besuchen und selbst "andere" Religionsgemeinschaften sich offen darin bewegen dürfen. Und merkte an: "Die Ausstattung des Gebetsraumes war nicht so wie in "unseren" Kirchen." Wohl gefühlt habe sie sich darin nicht, sie bleibe ihrer Religion treu. Für die "Männer" ging's neben dem Vergleich "Tradition und Moderne und importanter Bau" eher um die Frage der Bewertung: Gelungen? Volker Lohmeyer fand: "Die Zentralmoschee ist eine moderne Architektur, die sich auf einem sehr begrenzten Gelände gut in das Ehrenfelder Stadtbild integriert." Und hielt fest: "Die Minarette sind ohne Funktion (weder Muhezin noch Lautsprecher zum Gebetsruf) und haben nur 1/3 der Höhe des Kölner Doms!".

Peter Goldschmidt hielt für uns fest: "Sich dem von außen nicht unbekannten Bauwerk soweit zu nähern, dass die äußere Hülle "kurzsichtig" in Augenschein genommen werden konnte, schaffte Verständnis für die Presseorgien über reklamierte Baumängel. Es gibt sie tatsächlich und erkennbar reichlich. Schade, denn die Architektur ist modern und spannend. Die Neugier auf die innere Welt der Moschee konnte dadurch nicht getrübt werden. Hier überzeugte nicht nur die schlichte Modernität, sondern auch der klare und inhaltlich positive Vortrag der Muslima zu den vom Islam geprägten Praktiken und den in dem großzügigen Gebetsraum sich präsentierenden Merkmalen." Das Gesamtfazit sah dann so aus: "Eine Welt für sich, die dennoch nicht für sich bleiben will. Offen, aber irgendwie nicht ‚geöffnet'!"

Und dann - welch ein Gegenpol! Im Anschluss an den Moschee-Besuch war die Gruppe nämlich noch zu Gast auf dem Butzweiler Hof "Motorworld Köln". Volker Lohmeyer zu diesem Sprung: "Schöner Kontrast zum Vormittag, auch ohne das zum Fahren und Besitzen der ausgestellten Fahrzeuge notwendige Kleingeld. Einfach schön, die toll restaurierten Oldtimer anzuschauen." Die ebenfalls in der Motorworld untergebrachte Privatsammlung des Michael Schumacher mit seinen Formel 1 Boliden, seinen Rennfahreroutfits und - pokalen konnte sogar Ehefrau Birgit Monien-Lohmeyer begeistern. So sah es auch Helga Gymnich: "Phantastische, sehr gepflegte Karosserien, an deren Steuer ich gerne einmal eine Spritztour machen würde. Zudem beeindruckende 'Trophäen' von Michael Schumacher, ebenso die Boliden. Alles sehenswert!"

 Oldtimer-Cockpit

Hier kommt auch Peter Goldschmidt noch einmal zu Wort: "Genau das durften wir gerne wahr- und aufnehmen: Träume von schönen - auch alten - Automobilen. Und die Geschichte von Michael Schumacher mit einer Vielzahl an Erinnerungen und Erinnerungsstücken. Das hat Spaß gemacht." Der Eschweiler wusste noch mehr zu berichten: "Im Butzweilerhof, wo schon 1910 erste waghalsige Flugversuche stattfanden und der in den 30-ern als "Luftkreuz des Westens" galt, ist seit 16. Juni 2018 die neue MOTORWORLD am Start. Ganzjährig geöffnet und kostenfrei zugängig, ist der "Butz" auf einer Fläche von rund 50.000 qm ein lebendiger Treffpunkt für Automobilliebhaber. Und als besonderes Highlight für alle Formel-1-Fans beheimatet die MOTORWORLD eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen des Motorsports: die offizielle Sammlung an Original-Memorabilia von Formel-1-Legende Michael Schumacher."

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(25.01.2019)
Geschichte des Hauses Pott´s hautnah erlebt

(Bad Sassendorf) Die Pott´s Brauerei in Oelde steht für Qualität und Verbundenheit zur Region. Und ist ein außergewöhnlicher Ort der Braukunst.

Genau dorthin zog es die Senioren des BRH Bad Sassendorf mit Johanna und Wolfgang Hoffmann, um hier einmal die Geschichte des Biers und des Hauses Pott´s hautnah zu erleben. "Wir waren wieder einmal unterwegs!," berichten die Organisatoren und meinen bei Pott's Pilsener, Pott's Landbier, Pott's Weizen………..

Lassen wir einen Teilnehmer berichten: Die Bierfabrik ist im Vergleich zu den bekannten Marken klein, aber offen und gut organisiert für Besucher. Nach nur kurzer Führung - die riesigen Tanks und Bottiche haben wir doch alle schon mal gesehen - ging es ins Kino. Ein kleiner Saal mit einer riesigen halbrunden Projektionsfläche und rundum Beschallung, machte die Informationen von der Wassergewinnung bis zum fertigen Bier richtig interessant.

Für die Verkostung der vielen Getränkesorten - wie alle Brauereien machen Pott's nicht nur Bier - kam die Gruppe auch in einen kleinen Saal, in dem für sie ein tolles Buffet aufgebaut war. "Origineller Weise gab es, so quasi als Dessert, frisch gebackene Waffeln und Kaffee - ein bisschen ungewöhnlich für eine Brauerei," berichtet wieder unser Teilnehmer. Alle Teilnehmer ergänzen dann den Beitrag einvernehmlich: "Alles in allem wieder eine gelungene BRH-Veranstaltung!" Viel Interessantes und Erstaunliches sei den Teilnehmern in schier gemütlicher Atmosphäre begegnet. Aus der Geschichte der Brauerei: Die Gründung erfolgte 1769 durch den Erwerb einer Landwirtschaft mit Brauerei und Bäckerei in der Oelder Innenstadt. Durch eine Heirat wurde dann der Gastwirt Bernhard Pott 1851 zur heutigen Eigentümerfamilie und Besitzer der Brauerei.

Gruppenfoto
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(22.01.2019)
Bildungswerk / BRH KV Euskirchen

Erfolgsgeschichte Bildungswerk

(NRW/Euskirchen) Auf einer öffentlichen Jahreshauptversammlung 2019 im "Welcome Parkhotel Euskirchen" wurde der Jahresabschluss 2018 des Bildungswerkes BRH Euskirchen vorgetragen und der Vorstand einstimmig entlastet. Damit wurde gleichzeitig die Erfolgsgeschichte des Bildungswerkes BRH Euskirchen fortgeschrieben.

Einen besonderen Anteil zur Gestaltung der BRH Seniorenarbeit in NRW trägt das Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH Euskirchen, das wurde jetzt erneut bestätigt. Die Satzung des Bildungswerkes in der Fassung vom 26.07.2010 erfüllt weiterhin die Voraussetzungen der Paragraphen der Abgabenordnung (AO). Das ist durch das Finanzamt Euskirchen mit aktuellem Bescheid bestätigt, es hat durch den Bescheid nach Paragraph 60 a Absatz 10 AO dem Bildungswerk des BRH die Anerkennung zugesprochen: Die Satzung entspricht den notwendigen Erfordernissen der Steuerbegünstigung. Dies gilt weiterhin bis zur Erklärung für das Steuerjahr 2020.

Auch in 2018 hat sich das Bildungswerk wie in den letzten Jahren schon auf vielfältige Weise engagiert, wenn es um die Förderung der Seniorenarbeit geht. Ein Nutznießer war in 2018 sogar der BRH-Landesverband, dessen Initiativen mit finanziellen Hilfen gefördert wurden.

Die besondere Verbundenheit mit dem Seniorenverband BRH zeigte sich auch darin, dass Verstorbene und dessen Familien darum bitten, statt eventuell zugedachter Blumen das Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH NRW mit einer Spende zu unterstützen. Ein ganz bedeutendes Beispiel hierfür lieferte die Familie des verstorbenen langjährigen BRH-KV-Vorsitzenden Eghard Teichmann (BRH Mönchengladbach).

Das Bildungswerk finanzierte sich auch 2018 nur durch Spenden. Dank dieser Einnahmen konnte auch oft in begründeten Einzelfällen älteren Menschen geholfen werden, zudem an der Basis Initiativen zu Gunsten der Seniorenarbeit unterstützt und somit ein Verbandszweck des BRH erfüllt werden.

Es war auch laut Jahresbericht 2018 wieder ein eher unspektakuläres aber wirkungsvolles Arbeiten des Bildungswerkes im Interesse der älteren Menschen und insbesondere auch des BRH Landesverbands und dessen Basisverbänden in NRW. Die Einrichtung bedankt sich wieder für die Unterstützung durch oft großzügige Spenden und spricht dabei die Hoffnung aus, auch in Zukunft auf die Unterstützung setzen zu können. Ohne die finanzielle Unterstützung wäre die ehrenamtliche Seniorenarbeit im Seniorenverband BRH NRW um ein wesentliches schwerer. Weitere Informationen (www.brh-euskirchen.de)

Bildungswerk/BRH KV Euskirchen, Nik.-Otto-Str. 8, 53879 Euskirchen,
Tel: 02251-80621, 02251-61533, Fax: 02251-89235, hansburggraf@yahoo.de,
Spendenkonto: Sparda Bank West, IBAN: DE33 3706 0590 0004 5938 80

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(22.01.2019)
Aktuelle Einkommensrunde im Öffentlichen Dienst

(NRW/Berlin) Am 21. Januar fanden in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs die Auftaktverhandlungen zur Einkommensrunde 2019 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) statt. Der TdL gehören alle Bundesländer außer Hessen an. Hier findet der Verhandlungsauftakt erst am 1. Februar 2019 in Wiesbaden statt.

Die Einkommensrunde mit der TdL wird nun am 6. und 7. Februar 2019 in Potsdam fortgesetzt. Bei vereinbarten drei Verhandlungsrunden findet die dritte Runde am 28 Februar und 1. März 2019 erneut in Potsdam statt.

Der DBB hatte seine Forderungen zur Einkommensrunde Ende Dezember 2018 in Berlin beschlossen. Die Kernforderungen lauten:

1. Erhöhung der Tabellenentgelte um 6 Prozent, mindestens um 200 Euro monatlich,

2. Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro monatlich,

3. die Laufzeit der Regelungen zu 1. und 2. soll 12 Monate betragen,

4. Erhöhung der Beträge der Pflegetabelle zusätzlich um 300 Euro.

Wie geht's weiter?

Die nächste Verhandlungsrunde findet am 6./7. Februar 2019 in Potsdam, ebenso wie die Abschlussrunde ab dem 28. Februar 2019. DBB Tarifchef Volker Geyer machte vor der DBB Verhandlungskommission klar: "Argumente und Klarheit in Potsdam werden wir genauso brauchen wie die bundesweite Demonstration von Stärke und Geschlossenheit. Deshalb fordere ich auf, in den Fachgewerkschaften erste dezentrale Aktionen durchzuführen. Wir müssen schon jetzt Druck aufbauen!"

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(18.01.2019)
Seniorenverband BRH 2019: Da waren's nur noch drei

Gedenkstätte Hohenschönhausen

(NRW/Köln) Wenn es eine eher ernüchternde Feststellung gab, dann war es diese: Beim diesjährigen Besuch der traditionellen der DBB-Jahrestagung in Köln gab es nur noch drei Stützen der ehemaligen DBB Fachgewerkschaft "Seniorenverband BRH" auf Bundsebene: Die Seniorenverbände aus Sachsen, Baden-Württemberg und NRW, die ihren Ursprung im Seniorenverband BRH haben. Vertreten übrigens durch Rita Kiriasi-Kluxen (Sachsen), Waldemar Futter (Baden Württemberg) sowie Hans Burggraf, Ewald Prinz und Klaus Reimer (NRW).

Der Name BRH war dagegen auf DBB Bundesebene inzwischen völlig ausgelöscht. Ansonsten aber gab es auch erfreuliche Informationen, insbesondere aus dem Mund der Politik.

Die Frage "Kommt er oder kommt er nicht?" war bald beantwortet. Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, musste" absagen. Dafür zeigten alle offensichtlich ohne zu Knurren Verständnis. Dafür sprach der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, der die Leistung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes würdigte und verbesserte Arbeitsbedingungen zumindest im Bundesdienst ankündigte. Es war insgesamt eine einzige Lobhudelei auf den Öffentlichen Dienst, so dass wir wohl - auch für die Älteren - erfreulichen Zeiten zugehen. Zumindest, wenn wir glauben wollen, dass das kein übertriebenes Lob, mit dem man nur bei den Tagungsgästen einen guten Eindruck schinden wollte, war.

Auch Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, fand diese Linie. "Im Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte kann der öffentliche Dienst nur mithalten, wenn er auch ein gutes Einkommen bietet." Wenn man die besten Köpfe für den öffentlichen Dienst haben will, müsse man bessere Voraussetzungen schaffen! Da scheint doch, dass der Boden für die anstehenden schwierigen Auftakt der Tarifverhandlungen für die Länder (Start 21.01., Abschluss ist für den 01/02. März avisiert) bestens bestellt ist.

Die Versorgungsberechtigten blicken derweil dennoch in die Zukunft mit besorgtem Blick. Die Sorge aber möchte DBB NRW Landesvorsitzender Roland Staude den Älteren - wenn es für sie um eine Übernahme 1:1 und zeitgleich geht, gerne nehmen. "Ich habe selbstverständlich die Versorgungsempfänger im Blick. So konnten wir als einen ersten Schritt für 2019 schon erreichen, dass die 200 Millionen Euro für den Pensionsfond des Landes doch noch in den Haushalt eingestellt wurden." kommentiert er, der ebenfalls in Köln war, die DBB-Bemühungen.

Gleichwohl teilt Staude die Einschätzung des BRH, dass die Besoldungs- und Versorgungsübertragung kein Selbstläufer werden. "Hier liegen die politischen Absichtserklärungen und politische Absprachen zwischen den Ländern weit auseinander." Und schade: Die positiven Bemerkungen im Rahmen der Arbeitstagung von Staatsekretär Mayer hätten sich leider ausschließlich auf die Bundesbeamten bezogen. Derzeit Wir drängen in NRW aber auf den unterschiedlichsten Ebenen auf eine Fortführung der Besoldungsgespräche. Laschet möchte diese gerne auf den Finanzminister delegieren. Staude: "Wir bestehen aber auf den Status Quo. Dies bedeutet, dass der MP die Gesprächsführung hat. Dies hat für mich auch etwas mit einer Wertschätzung gegenüber den Beamten und Versorgungsempfängern in NRW zu tun!" (ww.brh-nrw.de)

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(15.01.2019)
Urkunde und Ehrennadel in Gold für Jürgen Krall

(Bonn) Bei dem monatlich in der Bad Godesberger Stadthalle stattfindenden Dienstagstreffen des Seniorenverbandes BRH Bonn, Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, Mitglied in dbb beamtenbund und tarifunion , wurde Jürgen Krall für seine Mitgliedschaft im Kreisverband Bonn seit dem 01.10.1995 mit Urkunde und Ehrennadel in Gold geehrt.

BRH-Vorsitzende Barbara Herbst überreichte ihm kommissarisch diese Auszeichnung im Namen des BRH- Landesverbands Nordrhein-Westfalen und lobte aus diesem Anlass seine Treue und Verdienste zum Kreis- und Landesverband BRH. Seit 1995 hat und hatte er verschiedene Funktionen im Kreis-, Landes- und Bundesverband des BRH Seniorenverbands inne. Krall betonte, dass er froh sei, Mitglied in diesem Verband zu sein; so schätze er sowohl die Teilhabe an dessen geselligen Veranstaltungen, als auch die Beratungsmöglichkeiten innerhalb des Verbandswesens. Die Vorteile, die seine Zugehörigkeit zum Seniorenverband BRH bietet, möchte er daher nicht missen.

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(15.01.2019)
Unsere BRH-ler Regina und Gerd Weinand erinnerten an 2018: Was hat gut getan? Was darf sich gerne wiederholen?

(NRW) Erstaunlich ist es schon, wo sich unsere Senioren in und außerhalb der deutschen Grenzen hin und wieder aufhalten. So gehen regelmäßig unsere Nachrichten in den hohen Norden Europas, aber auch im Süden haben sie ihr Domizil für das Alter aufgeschlagen. Eben so interessant sind die Urlaubsgrüße, die uns nicht nur von den Niagarafällen aus der Provinz Ontario (Kanada) erreichten, sondern auch in Bali sind unsere Senioren auf der Wanderschaft. Wir stellten die Frage: Gab es Erlebnisse und Erfahrungen, die man ins neue Jahr mitnehmen kann? Worüber kam Freude auf? Was hat gut getan? Was darf sich gerne wiederholen?

Gedenkstätte Hohenschönhausen

Eine sehr schöne Geschichte - die an manche Jugendzeit erinnert - trug unser BRH-Seniorenpaar Regina und Gerd Weinand bei. Die eigentlich leidenschaftlichen Pilger sattelten diesmal vom Motorrad auf ein gefühlt 'uraltes' Golf Cabriolet um. Die Begründung. "Da kann man dann bei Regen das Dach schließen und auch die Heizung anschalten. Und der Vorteil für die Frau, im Kofferraum ist auch noch Platz!" Will heißen: Mehr an Raum - nicht für die Frau, sondern für Klamotten.

So ausgerüstet wählte man als Ziel "unser" Italien, begab sich auf den Spuren von Hannibal über die Alpen nach Tirol, stoppte in Apulien, genauer gesagt in San Giovanni Rotondo, in der Wallfahrtskirche und am Glassarg von Pater Pio, um dann auf Goethes Pfaden etappenweise bis tief nach unten in die Fußspitze des Landes vorzustoßen. Nach Adria, Apulien und die Bucht von Neapel und noch tiefer: Das Rentnerehepaar Weinand ließ kaum etwas aus. Viele Stationen, Ereignisse und Eindrücke begründeten die Italiensehnsucht, die viele der Deutschen immer wieder befällt. Schließlich erfüllte sich hier einst schon Goethe einen Lebenstraum, mit der Postkutsche! Die Vorstellungen von einem Leben im Zeichen von Freiheit, nicht eingezwängt von Pflichten, übten auch auf unsere beiden Mitglieder wieder eine besondere Anziehungskraft aus. Dabei mag es Zufall sein, dass für sie in der Summe der Sehenswürdigkeiten, das mittelalterliche Fiuggi, eine Stadt in der Provinz Frosinone in der italienischen Region Latium, der Spitzenreiter war. Die Weinands: "Wir können es nur jedem empfehlen. Arrivederci Fiuggi!" Dabei würden sich aber auch stets Blicke auf weitere Regionen lohnen, die es wert sind, besucht zu werden. Hin und wieder auch, weil man ein wenig Ruhe und Entspannung sucht. Noch einmal die Neu-Italiener: "Wir haben wunderschöne Tage in Italien verbracht. Dabei sind wir dem Unwetter Sommer 2018 entkommen. Es war zwar oft in unserer Nähe, aber wir haben nichts davon abbekommen!".

Haben auch Sie solch ein Urlaubsergebnis 2018? Dann berichten Sie uns, über das BRH-Landesbüro, vormittags, montags bis donnerstags, Büroleiterin Elke Cole an: 025739791450.

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(18.01.2019)
Seniorenverband BRH 2019: Da waren's nur noch drei

Gedenkstätte Hohenschönhausen

(NRW/Köln) Wenn es eine eher ernüchternde Feststellung gab, dann war es diese: Beim diesjährigen Besuch der traditionellen der DBB-Jahrestagung in Köln gab es nur noch drei Stützen der ehemaligen DBB Fachgewerkschaft "Seniorenverband BRH" auf Bundsebene: Die Seniorenverbände aus Sachsen, Baden-Württemberg und NRW, die ihren Ursprung im Seniorenverband BRH haben. Vertreten übrigens durch Rita Kiriasi-Kluxen (Sachsen), Waldemar Futter (Baden Württemberg) sowie Hans Burggraf, Ewald Prinz und Klaus Reimer (NRW).

Der Name BRH war dagegen auf DBB Bundesebene inzwischen völlig ausgelöscht. Ansonsten aber gab es auch erfreuliche Informationen, insbesondere aus dem Mund der Politik.

Die Frage "Kommt er oder kommt er nicht?" war bald beantwortet. Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, musste" absagen. Dafür zeigten alle offensichtlich ohne zu Knurren Verständnis. Dafür sprach der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, der die Leistung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes würdigte und verbesserte Arbeitsbedingungen zumindest im Bundesdienst kündigte. Es war insgesamt eine einzige Lobhudelei auf den Öffentlichen Dienst, so dass wir wohl - auch für die Älteren - erfreulichen Zeiten zugehen. Zumindest, wenn wir glauben wollen, dass das kein übertriebenes Lob, mit dem man nur bei den Tagungsgästen einen guten Eindruck schinden wollte, war.

Auch Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, fand diese Linie. "Im Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte kann der öffentliche Dienst nur mithalten, wenn er auch ein gutes Einkommen bietet." Wenn man die besten Köpfe für den öffentlichen Dienst haben will, müsse man bessere Voraussetzungen schaffen! Da scheint doch, dass der Boden für die anstehenden schwierigen Auftakt der Tarifverhandlungen für die Länder (Start 21.01., Abschluss ist für den 01/02. März avisiert) bestens bestellt ist.

Die Versorgungsberechtigten blicken derweil dennoch in die Zukunft mit besorgtem Blick. Die Sorge aber möchte DBB NRW Landesvorsitzender Roland Staude den Älteren - wenn es für sie um eine Übernahme 1:1 und zeitgleich geht, gerne nehmen. "Ich habe selbstverständlich die Versorgungsempfänger im Blick. So konnten wir als einen ersten Schritt für 2019 schon erreichen, dass die 200 Millionen Euro für den Pensionsfond des Landes doch noch in den Haushalt eingestellt wurden." kommentiert er, der ebenfalls in Köln war, die DBB-Bemühungen.

Gleichwohl teilt Staude die Einschätzung des BRH, dass die Besoldungs- und Versorgungsübertragung kein Selbstläufer werden. "Hier liegen die politischen Absichtserklärungen und politische Absprachen zwischen den Ländern weit auseinander." Und schade: Die positiven Bemerkungen im Rahmen der Arbeitstagung von Staatsekretär Mayer hätten sich leider ausschließlich auf die Bundesbeamten bezogen. Derzeit Wir drängen in NRW aber auf den unterschiedlichsten Ebenen auf eine Fortführung der Besoldungsgespräche. Laschet möchte diese gerne auf den Finanzminister delegieren. Staude: "Wir bestehen aber auf den Status Quo. Dies bedeutet, dass der MP die Gesprächsführung hat. Dies hat für mich auch etwas mit einer Wertschätzung gegenüber den Beamten und Versorgungsempfängern in NRW zu tun!" (ww.brh-nrw.de)

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Seniorenverband BRH Landesverband Nordrhein-Westfalen
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen

    Wir machen uns für Sie stark!