Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(21.04.2018)
Senioren erlebten einen Tag "per Bimmelbahn op Jöck"

(Köln) Es war schon eine tolle Idee, die Tourenleiter Klaus Reimer vom Seniorenverband BRH Euskirchen da umsetzte und zur Kölner-Altstadttour mit der bekannten grün-gelben Bimmelbahn einlud. Gesteuert von einem super-launigen Fahrer Ralf Vollmeyer und begleitet von dem besonders gut aufgelegten Kölner Barden Hans Jürgen Jansen erlebten die Senioren typische kölsche Ecken mit den passenden Informationen zum Gesehenen. "Es war informativ und sehr schön, wir erlebten die Stadt in einer besonderen Attraktion", meldete sich eine Teilnehmerin. Man habe zudem interessante Fakten gehört. Dabei habe keineswegs die Erfahrung verdorben, dass es oft entlang der Kopfsteinpflasterstraßen richtig klapperte und zuckelte.

"Das ist nicht nur ein tolles Erlebnis, sondern man sieht die Stadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive", meinte auch Georg Brölingen und schwärmte von dem Tag "per Bimmelbahn op Jöck". Die Bimmelbahn habe ihren Charme, man kann sie mögen oder auch nicht. Da sei auch nicht schwerwiegend gewesen, dass alles etwas eng zuging, die Knie oft zu lang wirkten. "Aber, das gehört einfach dazu, das muss man dabei erwarten!" Dass man dann auch noch die "Schäl Sick" mit dem bekannten "Hyatt" angesteuert und hier pausiert habe, sei ein besonderes Bonbon gewesen.

Zum Abschluss landeten dann die Senioren - die übrigens umweltfreundlich mit der Bahn die Domstadt erreicht hatten - in der super leckeren und tollen Atmosphäre auf ein Kölsch oder eine Portion "Himmel un Äd" im kölschen Brau- und Wirtshaus "Gaffel am Dom". Es war nicht anders zu erwarten: Hier wartete der typisch kölsche "halven Hahn"

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(21.04.2018)
BRH- Referenten dienen der Lebenshilfe

(Minden) Wenn der Seniorenverband BRH Minden von "Bewegung" spricht, dann umfasst dieses Oberthema ein breites Spektrum. Auf vielen Feldern wird immer wieder eine besondere Dynamik entwickelt. So bemüht sich der Vorstand des Ortsverbandes stets, auch für die monatlichen Versammlungen Referenten zu finden, die der Lebenshilfe dienen oder Themen des allgemeinen Interesses erläutern.

So referierte noch im März ein Fachmann für Technik und Anwendung von Hörgeräten, warum es eher zu spät als zu früh ist, sich auf Empfehlung des HNO-Arztes ein Hörgerät anpassen zu lassen. Zumal heute die Geräte trotz hervorragender Verstärkung so klein sind, dass sie vom Nutzer kaum sichtbar getragen werden können.

Im April ging es um das Thema Zusatzversicherungen zum Krankenkassenbeitrag. Ein Fachmann der AOK erläuterte, welche Zusatzversicherungen sehr zu empfehlen sind, z. B. eine Auslandskrankenversicherung. Andere decken Sonderwünsche, z. B. bezüglich Zahnersatz, Sehhilfen, Krankenhausaufenthalt, vorteilhaft ab. Andere wiederum wie beispielsweise Sterbegeld-Versicherungen übersteigen mit ihren Beiträgen gegebenenfalls das Risiko. Ein besonderer Rat bezog sich darauf, die AGB zu lesen, in denen bestimmte Risiken von der Versicherungsleistung ausgeschlossen sind.

Die Rückfragen der Teilnehmer auf den Versammlungen zeigten jedenfalls eindeutig - so der Seniorenverband - dass beide Referate auf fruchtbaren Boden gefallen waren.

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(14.04.2018)
DBB-Urgestein und Alt-DStG-Prominenz beim Seniorenverband BRH

(Essen) Im "Holsterhauser Hof" trafen sich die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH zur ordentlichen Jahreshauptversammlung und die nutzte Vorsitzender Dr. Ingo Gottwald zu einem Rückblick auf das Berichtsjahr. Dabei stieß er mit seinen Themen wie Mitgliederschwund ìn vielen Verbänden sowie Technikerschwund in Deutschland im Öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft auf interessierte Zuhörer. Und er fand Zustimmung mit seiner Forderung: Hier ist unsere Politik gefordert!

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands fand man auch zu Neuwahlen und Ehrungen. Bei den Wahlen trat noch einmal das das DBB-Urgestein und Alt-DStG-Prominenz Henry Wolters als Wahlleiter in Erscheinung. Unter seiner Regie fand man durch einstimmige Wahlen zur Vorstandsmannschaft: Dr. Ingo Gottwald, Vorsitzender, Doris Suckert, Stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin, Manfred Niederprüm, Beisitzer. Neu im Vorstand trat Kassenprüfer Heribert Preker an. Zu ehren waren für 15-jährige Mitgliedschaft drei Mitglieder: Friedrich Hinnerkott, Klaus van Hall und Dr. Ingo Gottwald. Wobei Wolters dem Letztgenannten mit einer entsprechenden Würdigung die Urkunde überreichte.

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(14.04.2018)
Ein echter "Klassiker der Hoffmanns"

(Bad Sassendorf) Ist es möglich, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums innerhalb kürzester Zeit eine Highsociety Lady zu machen? Dieser Frage gingen rund 50 BRH-ler im Stadttheater von Lippstadt nach. Johanna und Wolfgang Hoffmann vom OV Bad Sassendorf hatten einmal etwas Außergewöhnliches im Jahresprogramm für ihre Senioren im Angebot und die zeigten sich dankbar. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit unvergessliche Evergreens wie "Ich hätt' getanzt heut' Nacht", "Wär' das nicht wunderschön", "In der Straße wohnst du", "Bringt mich pünktlich zum Altar" und "Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen" im großen Kreis zumindest mitzusummen? Das ganze Erlebnis machte dann auch "My Fair Lady" zu einem echten "Klassiker der Hoffmanns". Übrigens, beim Theaterbesuch war auch Rolf Marwede - ehemals BRH-Vorsitzender von Bad Salzuflen - und Gattin Gertraud mit von der Partie. Er war von Unna, wo er jetzt wohnt, zwecks einer Teilnahme extra nach Bad Sassendorf gekommen.

Und noch eine verzwickte Situation, die für Aufregung sorgte, wurde an diesem Abend zur Zufriedenheit gelöst: Eine Seniorin vermisste an der Einlasskontrolle ihre Eintrittskarte und war total am Boden zerstört. Ein Kontrolleur aber half der schluchzenden tränenüberströmten Teilnehmerin, sie durfte sich auf ‚ihren' freien Platz setzen und machte das Glück perfekt, als sich zum Ende der Aufführung auch die Karte wieder fand. Wie heißt es im Lustspiel von William Shakespeare so trefflich: Ende gut, alles gut!

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(07.04.2018)
Bonner Senioren zu Gast auf dem Petersberg

(Königswinter-Petersberg) Das war ein Ziel der besonderen Art, das der Seniorenverband BRH Bonn diesmal für seine rührige "Dienstagsgruppe" gewählt hatte. Man war mit der Vorsitzenden Barbara Herbst (li vorn) zu Gast auf dem berühmten Petersberg im Gäste- und Tagungshaus der Bundesregierung, das unter Regie der Hotelgruppe Steigenberger steht.

Der Petersberg in Königswinter ist ein Ziel, das allemal eine Reise wert ist. Zudem ergab es sich, dass der äußerst beschlagen, kenntnisreiche und mitreißende Stadtführer Heinz Hönig auf Wunsch einige BRHler durch das Gebäude, den umliegenden Park mit Blick ins Rhein- und Heisterbachtal ein Stück begleitete. Sich auf den Spuren hochrangiger Staatsgäste wie den Schah von Persien oder Soraya, Farah Diba und Königin Elisabeth II. sowie Leonid Breschnjew zu begeben, das lässt dann eine Kaffee-Kuchen-Gedeck schon viel besser munden. Unter den Besuchern befand sich auch Bonn-Ehrenvorsitzender und "Geburtstagskind" Jürgen Krall (83).

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(07.04.2018)
Der Seniorenverband BRH erhebt besorgt seine Stimme

(NRW) Weil die Vertreter des Seniorenverbands BRH im DBB durch ihre Seniorenarbeit vor Ort immer stärker den Eindruck gewinnen, dass gerade ältere Menschen an den Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, nicht in angemessener Form beteiligt werden, sieht man sich gezwungen, vor Ort stärker die Stimme zu erheben. Für die Lobby der Älteren in NRW sind hier zwei aktuelle Initiativen die Beispiele.

So wollen Kommunen nunmehr verstärkt das "Handy-Parken" einführen. Das System ermöglicht es Autofahrern, ihren Parkschein mit einer 'App über das Smartphone' zu erwerben. Der Seniorenverband BRH sieht das kritisch.

Kürzlich erst war auch in den Medien zu lesen, dass es statt des Papiertickets im Personennahverkehr bald die Handy-Tickets geben soll. Und dann auch noch die Handy Ticket günstiger als das herkömmliche Papierticket.

Wenn nun der BRH auch grundsätzlich solche Modernisierungsbestrebungen als Verbesserungen begrüßt, möchte er rechtzeitig seine Bedenken anmelden. Zwar wird heute noch zum Parken versprochen, dass die herkömmliche Methode, am Automaten zu zahlen - und das ist manchmal schon schwierig genug - bestehen bleibt. Doch die Lebenserfahrung hat oft Anderes gelehrt. Gerade älteren Menschen ohne Zugang zu Smartphone und auch Computer müssen einfach darauf vertrauen können, auch in den kommenden Jahren ohne unangemessene Hürden den Alltag bewältigen zu können. Weiterentwicklungen zum Beispiel zum Stichwort Digitalisierung sind gut, man darf aber nicht die Mobilitäten der älteren Menschen dabei aus den Augen verlieren. Außerdem hinterlässt man bei Nutzung des Internets immer seine Daten, und die sind sehr begehrt.

Zunehmende Sorgen bereitet dem Seniorenverband BRH auch der Rückgang der Angebote der Geldinstitute, gleich nun ob Sparkassen oder Banken. Der BRH beobachtet dazu: "Sie ziehen sich immer stärker aus der Fläche zurück!" So stellt der Seniorenverband nicht nur die Frage, werden die Geldinstitute ihrer Aufgabe noch gerecht, sondern weisen auch darauf hin, dass insbesondere die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute dem Gemeinwohl verpflichtet sind und ihm auch dienen sollen.

Der BRH weiter mit allem Nachdruck: "Mit den immer deutlicher spürbaren Einschränkungen erfüllen sie kaum noch ihren gesetzlichen Auftrag!" Und der heiße gerade im Interesse der älteren Menschen: Sie müssen die örtlichen Kreditbedürfnisse befriedigen! Der BRH wird aber noch deutlicher: "Wenn Geschäftsstellen geschlossen und sogar Geldautomaten abgebaut werden, dann zeigen die Einrichtungen doch, dass sie ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden." Gerade in den Wohngebieten bedeuteten zum Beispiel die Geldautomaten gewisse Mobilität und Freiheit, insbesondere für die zunehmend älter werdende Bevölkerung. Da hilft auch wenig und bereitet stattdessen Sorge, dass jetzt Supermärkte und andere Einrichtungen mit Geldauszahlungen betreut würden.

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(01.04.2018)
BRH Senioren landauf, landab bienenfleißig

(NRW) Bienenfleißig waren die Macher des Seniorenverbands BRH landauf und landab. So gab es in Münster durch frohen Gesang einem gelungenen Startschuss in den Frühling. Das Treffen des Seniorenverbandes BRH Münster hatte zwei Programmpunkte zu vermelden, die die Senioren in freudige Stimmung versetzten. Vorsitzender Gerd Türck gab zunächst die Veranstaltungen für das zweite Quartal 2018 bekannt. Dann folgte bald ein fröhliches "Hello". Das folgende Frühlingssingen unter der Leitung des langjährigen BRH-Mitglieds und geschätzten ehemaligen Chorleiters Werner Neumüller wurde nämlich zu einem großen Erfolg mit im wahrsten Sinne des Wortes nachklingender Wirkung. Die Senioren erlebten das bekannte Liedgut aus der Jugendzeit. Neumüller untermalte viele Lieder mit einem von Elli Mischler gedichteten Text, der einen passenden Bezug zum heutigen Lebensverlauf verdeutlichte.

Zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen waren die BRH Senioren und Gäste ins "SOS Kleve" eingeladen. Mit Gastgeberin Gabi Paersch wurde in fröhlicher Runde des BRH Kleve erzählt und gelacht, aber auch Erfahrungen aus dem Alltag ausgetauscht. Außerdem wurden bei diesem Treffen die gemeinsam geplanten diesjährigen drei Ausflüge vorgestellt, die voraussichtlich an den folgenden Terminen stattfinden: Mittwoch, 9. Mai, Führung mit "Piepe Jan" (Niederrhein-Guide Wilhelm Miesen) in der alten Hansestadt Grieth (Kalkar-Grieth), Mittwoch, 13. Juni, die Besichtigung des Klosters Kamp (Kamp-Lintfort) mit Führung. Montag, 24. September, eine Fahrt mit der "Reeser Personenschifffahrt" auf dem Rhein von Rees bis in den Duisburger Hafen.

Um die leidige 18.000 Euro Einkommensgrenze ging es in einer hochinteressanten Informationsveranstaltung im "Begegnungszentrum" in Bielefeld über die Zeit. Hans-Joachim Wörmann hatte die BRH-Senioren eingeladen und BRH-Mitglied Bernd Schmidt gehörte die Bühne. Schon das Thema "Änderungen der Beihilfe-VO zum 1.1.2018" versprach hohe Diskussionsbereitschaft, insbesondere zum Punkt 18.000 Euro Einkommensgrenze für berücksichtigungsfähige Ehegatten und eingetragene Lebenspartner. Referent Schmidt erwies sich als fachkundig, so konnte er in einem ausführlich gut vorbereiteten Vortrag die Anwesenden umfassend aufklären. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Fragen zum Sterbegeld sowie zu Einzelfragen wie "Anspruch auf Beihilfe, wenn die Ehefrau bzw. die Witwe Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse ist" besprochen.

Der Seniorenverband BRH hat im Rahmen eines Treffens in Euskirchen bei der heimischen Politik angeregt, zum nächsten Weltseniorentag am 1. Oktober 2018 möge die Stadt Euskirchen für den Bereich des eigenen Verkehrsunternehmens (SVE) allen älteren Fahrgästen (60 +) einen Tages-Fahrschein als seniorengerechtes Mobilitätsangebot schenken. Hintergrund des Antrags ist nicht nur eine Wertschätzung des Alters und eine besondere Anerkennung, sondern auch das Angebot für die ältere Generation, einmal ihre Stadt noch ein Stück besser kennenzulernen sowie auch so ganz nebenbei eine Übung, wie die Stadt mit ihren öffentlichen Verkehrsmitteln hilft, im Alltag mobil zu bleiben. Das Ganze könnte - so der BRH - ohne bürokratische Hürden vollzogen werden, die Freifahrt gelten dann ab morgens 8 Uhr. Es könnten dann den ganzen Tag bis zum späten Abend über beliebig viele Fahrten unternommen werden, als Fahrschein reiche der eigene Personalausweis.

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(01.04.2018)
Informationen zu Ursache, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei Venenschwäche

(Lemgo) Mit diesem Thema hatte BRH-Vorsitzender Manfred Kinder einen Volltreffer gelandet. Das Seniorenbegegnungszentrum "Kastanien Haus am Wald" war jedenfalls ausgebucht. Neben Mitgliedern fanden auch etliche interessierte Gäste die Adresse des Seniorenverbandes BRH, was sogar zu neuem Mitglied führte. Sie alle suchten Informationen zu Ursache, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei Venenschwäche. Dazu konnte der BRH den Facharzt Dr. Wilhelm Mailänder (Detmold) gewinnen.

Es wurde dann schnell deutlich, dass es sich bei Venenleiden nicht nur um einen ästhetischen Makel handelt, sondern damit zum Teil auch starke Beschwerden einhergehen, welche gerade bei älteren Menschen oft zu einer Verminderung der Lebensqualität beim Betroffenen führen. Dr. Mailänder schilderte - untermalt durch zum Teil gewöhnungsbedürftigen, manchmal sogar schockierenden Fotos - die Entstehung und der dann notwendigen qualifizierten Behandlung der Krankheit. Die Teilnehmer bestätigten: Man spürte deutlich die Betroffenheit vieler Gäste. Natürlich stand im Anschluss an seine Ausführungen Dr. Mailänder noch für Fragen zur Verfügung. Ein Teilnehmer berichtete beeindruckt: "Es war wieder einmal ein höchst interessierendes Thema."

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(24.03.2018)
BRH Düsseldorf: Verdiente Ehrungen ausgesprochen

(Düsseldorf) Ehrungen stellte Vorsitzender Udo Kock in den Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes BRH KV Düsseldorf, Mettmann, Neuss nach der Begrüßung der Anwesenden. Neben der Behandlung weiterer Regularien gedachte man auch der im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder, legte Geschäfts- und Kassenbericht sowie Bericht der Rechnungsprüferin vor. Schnell fand man zur einstimmigen Entlastung des Vorstandes.

Anschließend wurden die entsprechenden Ehrennadeln und Urkunden im Auftrag des Landesvorsitzenden Martin Enderle vom Vorsitzenden Kock überreicht. Soweit Jubilare zur Ehrung nicht antreten konnten, werden diese Auszeichnungen nachgereicht. Die Liste der Geehrten: Gold (15 Jahre): Maria Vroliks, Werner Streidl, Heinrich Ackermann und Hubert Andreas Kobsch, Hans-Joachim Zander, Silber (8 Jahre): Lothar Gineberg, Christine Belemann, 20 Jahre: Walter Putter, Udo Steinborn, 30 Jahre: Rudolf Schenk.

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(24.03.2018)
Seniorenverband und Landesseniorenvertretung klopfen beim Innenminister an

(Euskirchen) Der Seniorenverband BRH Euskirchen sieht nur eine Möglichkeit, kurzfristig eine Verbesserung der Personalsituation bei der Kreispolizeibehörde zu erreichen und wiederholt ständig seine Forderung, hinsichtlich der Personalbedarfsberechnung bei der Polizei einen Flächenfaktor zur Besetzung der Polizeistellen vor Ort einzuführen! Der BRH: "Um dem Kreis Euskirchen, aber auch anderen ländlich geprägten Regionen in NRW mehr Polizeikräfte zuzugestehen, ist die Einbeziehung eines Flächenfaktors bei der Berechnung der benötigten Personalstärke unabdingbar." Es erscheint dem Seniorenverband wichtig, dass gerade in einem Flächenkreis wie z. B. dem Kreis Euskirchen die Polizeikräfte aufgrund der langen Anfahrtszeiten auf das Gebiet verteilt sind. Nur so lasse sich Kriminalitätsdelikte schnell und effektiv vor Ort bekämpfen.

Der Ruf nach dem Flächenfaktor war jetzt auch Gegenstand eines intensiven Austauschs, den der Vorsitzende des Seniorenverbandes BRH Euskirchen Hans Burggraf mit den Vorsitzenden der Landesseniorenvertretung NRW Gaby Schnell und Jürgen Jentsch führte. Am Ende der Erörterung, bei der auch weitere Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft der ehrenamtlichen politischen Seniorenorganisationen den Seniorenverband unterstützten, stand der Beschluss, sich in der Angelegenheit an das Ministerium des Innern des Landes NRW und Innenminister Herbert Reul zu wenden.

Inzwischen hat die Landesseniorenvertretung mit dem Hinweis ‚Sicherheit sei das sensible Thema der älteren Menschen' dem Innenminister die Frage nach Überlegungen, einen Flächenfaktor zur Besetzung der Polizeistellen vor Ort einzuführen, vorgelegt. Zudem will man wissen, ob es Planungen gibt, vor Ort den Aufklärungsbedarf im Bereich der Kriminalität zu steigern, etwa durch Ausbau entsprechender Kriminalpräventionsstellen. Damit aber noch nicht genug. Der Minister soll auch Stellung nehmen, ob und wie die erheblichen Überstunden der Polizeibeamten abgebaut werden, ob in den kommenden Jahren zahlreichen Stellen, der in den Ruhestand gehenden Polizeibeamten, voll ersetzt werden oder ob diese Stellen bereits in den angekündigten zusätzlichen Einstellungen enthalten sind? Eine weitere Frage, die es zu klären gilt, wird auch vorgetragen: Ist geplant, auch für den Bereich Sicherungsmaßnahmen für Wohnungen und Häuser entsprechende Fördermittel bereitzustellen?

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(18.03.2018)
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Nachhauseweg

(Bad Sassendorf) Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wurden die Mitglieder des Seniorenverbands BRH Bad Sassendorf nach der Jahreshauptversammlung im "Maritim Hotel" auf den Nachhauseweg geschickt.

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Das lachende Auge bezog sich auf das erfolgreiche Wirken der BRH-Vertretung im Berichtszeitraum, das eher weinende Auge entstand aus der Ankündigung, die auch die Medien weitergaben: Der BRH-Vorstand um Johanna (87) und Wolfgang Hoffmann (86) wird sich im nächsten Jahr aus persönlichen Gründen aus der aktiven Verbandsarbeit verabschieden und die Aufgabe an neue, möglichst jüngere Hände legen. Die Medien trafen den bekannten Nagel auf den Kopf: "Es ist nun ein Jahr noch Zeit, Nachfolger zu finden!"

Seit vielen Jahren vertreten die Hoffmanns höchst erfolgreich die Mitglieder des BRH in Bad Sassendorf. Das rührige Team hatte im letzten Verbandsjahr wieder einmal viele Referenten zu interessanten Themen als Vortragende gewinnen können, viele erfolgreich abgelaufene Ausfahrten zu interessanten Zielen organisiert. Diese positiven Berichte rundete auch der für die Finanzen im Ortsverband zuständige Heinrich Michaelis ab. Seine Arbeit ist höchst sorgfältig und korrekt, wie die beiden Kassenprüfer Erich Kley und Marion Tigges ausdrücklich bestätigten. Auch erfreulich: Noch für das laufende Jahr gibt es unter der bewährten Führung wieder einige schöne Treffen, Vorträge und Fahrtziele. Wer dazu mehr wissen möchte: Die Hoffmanns in Bad Sassendorf geben gern Auskunft.

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(17.03.2018)
"Vielleicht muss man ja auch ein bisschen verrückt sein!"

(Euskirchen) An historischer Stätte ergriff das BRH-Mitglied Gerd Weinand das Wort und fesselte förmlich sein Publikum mit der Enthüllung seines Geheimnisses, wie und warum er nach vielen absolvierten Wallfahrten zum Pilger wurde: Süchtig nach 'Beten mit den Füßen'! Dazu nahm er seinen Pilgerweg‚'St. Patricks Way' ins Visier.

"Es war so, als wenn ich mich an die Hand genommen fühlte, den schweren Weg mit absolvierte und am Ende bei allen Strapazen dennoch eine Erleichterung fand", traf ein Zuhörer den Nagel auf den Kopf. Wer dabei war, hatte nämlich erfahren, warum man sich dafür entscheidet, trotz mancher Wetterkapriolen und Wehwehchen sowie gesundheitlichen ‚Maläste' aufzubrechen.


Ist das ein "Verrücktsein", wenn einen das Pilger-Fieber gepackt hat? Gerd Weinand wusste darauf eine Antwort. Es habe etwas mit Reue und Buße zu tun. "Ich denke, wir haben alle etwas auf dem Kerbholz"! Um dann doch noch zu ergänzen: "Vielleicht muss man ja auch ein bisschen verrückt sein!" Aber, wer sei das nicht?

Geradezu genial war die Idee des Pilgers, den Vortrag in der "Posthalterei" mit Fotos, Texteinspielungen und natürlich mit Musik zu untermalen. Von der Faszination des vorgetragenen Erlebnisses offenbar angesteckt, begaben sich so die beiden Begleiter des Treffens, Petra Sprenger und Hubert Jost, als echte musikalische Geschichtenerzähler auf die Suche nach zutreffenden Klängen. Sie hatten Erfolg. Es kam dann, dass die Teilnehmer zum Schluss des Vortrags von der Melodie eines traditionellen irischen Tanz- und Marschliedes, dem bekannten Shanty vom Drunken Sailor angesteckt, die Stimmen erhoben und zum Rhythmus applaudierten. Dargeboten wurde das Treffen übrigens vom Seniorenverband BRH gestaltet.

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(10.03.2018)
Für das gelungene PC-Seminar gibt es eine Wiederholung

(Königswinter) Wie in den letzten Jahren trafen sich 12 BRH-Mitglieder im dbb forum siebengebirge in Königswinter-Thomasberg, um ihre Kenntnisse für die Arbeit mit dem PC zu erweitern.

Die Dozentin Pia Di Lauro vermittelte mit großer Geduld im 1. Block diesmal wichtige, aber nicht immer geläufige Tipps und Tricks für ein gutes Dateimanagement.

Anstrengend, aber auch lustig wurde es wieder bei der Bildbearbeitung mit GIMP2. Dabei wurde auch schnell klar, dass Fotos heutzutage nicht unbedingt die Wirklichkeit wiedergeben; denn sie können beliebig verändert werden, Gegenstände oder Personen entfernt oder auch einfach eingefügt werden. Sicher eine gute Ergänzung, wenn man ein Fotobuch erstellen will.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Arbeiten mit verschiedenen, nicht so geläufigen Funktionen wie "Wenn …, dann …, sonst …" in Excel-Tabellen. Allen Übungen war eins gemeinsam, wenn man die Programmschritte wirklich beherrschen will, heißt wieder einmal: Üben, üben, üben.

Diese Themen trafen offensichtlich genau die Wünsche von PC-Nutzern, so dass die 12 Plätze schon eine Woche nach der Ausschreibung ausgebucht waren. Doch es gibt eine gute Nachricht. Erstmalig wird ein Seminar wegen der großen Nachfrage wiederholt. Der Wiederholungstermin ist der 05. - 07. Juli 2018. Manchen macht das Üben in Gemeinschaft unter der Anleitung von Frau Di Lauro so viel Spaß, dass sie sich spontan auch für den Wiederholungstermin angemeldet haben. Wenn das Ihr Interesse geweckt hat, einige Plätze sind noch frei. Die Einzelheiten zum Seminar finden Sie unter Termine.

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(10.03.2018)
BRH ermöglicht ständig langsam älter werdenden Menschen eine gesellschaftliche Teilhabe!

(NRW) Eine der wesentlichen Herausforderungen der Seniorenarbeit sind für unseren Seniorenverband BRH an der Basis, langsam älter werdenden Menschen auch eine gesellschaftliche Teilhabe zu erhalten und zu unterstützen. Dazu werden landauf und landab interessante Veranstaltungen angeboten, die immer wieder auf große Zustimmung stoßen.

Dazu kleiner Einblick, zum Beispiel nach Bonn, wo eine Mitgliedergruppe zu Gast in der Bundeskunsthalle war und die umfangreiche und äußerst informative Ausstellung zu dem Thema "Gurlitt" besuchte. Aufgezeigt wurde die Vita - insbesondere die von Kunsthändler Hildebrand Gurlitt und seinem Sohn Cornelius, der Kunstbestände seines Vaters geerbt hatte. Der spektakuläre Kunstschatz, der 2012 gefunden wurde, wird in einer Doppelausstellung in Deutschland und der Schweiz gezeigt. In der Bonner Bundeskunsthalle sind u.a. Bilder mit heikler Herkunft zu sehen. Die Seniorengruppe BRH Bonn unter Führung der Vorsitzenden Barbara Herbst war beeindruckt von der Präsentation, von dem Einblick in die Aufarbeitung des umfangreichen Kunstbestands, deren Provenienz und deren Restitution.

In Bad Sassendorf war man auf einer Fahrt zum weißen Dom im Lippetal. Zum Erstaunen von Johanna und Wolfgang Hoffmann, welche die Fahrt des dortigen BRH, Besichtigung und das Mittagessen organisiert hatten, war der Bus mit fünfzig Personen schon nach ganz kurzer Zeit ausgebucht. Rund 40.000 Pilger suchen jährlich in der St. Ida Basilika, dem "weißen Dom an der Lippe", Zuspruch bei der Heiligen. Die besuchte Kirche ist vom Papst wegen ihrer Verdienste um die Förderung des katholischen Glaubens einst zur Basilika erhoben worden. Gästeführer Werner Hanschke - sein ganzes Leben lang der Kirche verbunden - konnte außerordentlich interessante Details berichten.

Und Euskirchens BRH-Senioren waren mit Tourleiterein Karin Olschewski im Bonner "Haus der Geschichte" unterwegs zu einer gerade für die älteren Menschen beeindruckenden Dauerausstellung über unsere Geschichte nach 1945 bis in die Gegenwart. Nach den Spuren der "Stunde Null", dem "Wirtschaftswunder" und "Antifaschismus" und ganz natürlich auch dem "Wunder von Bern" ging es dann nachmittags noch zum Konrad Adenauer Haus in Rhöndorf. Das ehemalige Privathaus am Zennigsweg, ehemals ein Schauplatz bedeutsamer Ereignisse, war einst des Bundeskanzlers private Zufluchtstätte, wo er Ruhe fand und sich von den Strapazen eines langen Arbeitstags erholte.

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(03.03.2018)
Landesvorstand BRH NRW tagte bei der Debeka

(NRW) Der Landesvorstand des Seniorenverbandes NRW (BRH) traf sich zu einer ersten Sitzung im Jahr 2018 im Gebäude der ‚Debeka' in Dortmund. Mit der deutschen Versicherungsgruppe mit Sitz in Koblenz pflegt der Seniorenverband - im Deutschen Beamtenbund der einzige Fachverband, der sich ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmert - auch im Interesse der versicherten BRH-Mitglieder eine besonders gute Zusammenarbeit. Dazu gehört, dass man hin und wieder auch mal aktuelle Informationsmöglichkeiten vor Ort nutzen kann. Landesvorsitzender Martin Enderle nutzte deshalb gerne das BRH-Auftreten dazu, sich für die Gastfreundschaft zu bedanken.

Im Rahmen des BRH-Vorstandstreffens wurden die zahlreichen Aktivitäten vor Ort, die thematischen Schwerpunkte des vor den Mitgliedern liegenden Jahres (Beihilfeänderungen, Diskriminierung älterer Menschen bei der Kfz-Versicherung usw.) und auch das ein oder andere, was die NRW-Mitglieder bundespolitisch erwartet, erörtert. Dabei standen Vorhaben von Kfz-Versicherern besonders im Visier: Dass Mitglieder - obwohl oft genug Senioren jahrzehntelang schadenfrei Auto fahren - jetzt trotzdem für ihre Kfz-Versicherung tiefer in die Tasche greifen sollen als Jüngere, ärgerte im verstärkten Maße nicht nur die betroffenen älteren Menschen. Auch die Verbandsvertreter machten ihren Unmut deutlich. Wenn nun Autofahrer im gesellschaftlichen Alltag aufgrund ihres Lebensalters benachteiligt werden sollen, will der BRH NRW das nicht hinnehmen.

Im Zentrum des Austauschs standen auch wirtschaftliche Aspekte des BRH-Landesverbandes. Der schon auf den Regionalkonferenzen ausführlich erörterte Mitgliederschwund zwingt wohl zum Handeln. So wurde beschlossen, in verantwortbarem und vertretbarem Maße die die Bereitschaftszeiten des Landesbüros zu kürzen. Als notwendig erschien auch eine moderate Anpassung der Beitragsanteile zum 1.1.2019.

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